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30. Januar 2008, 12.52 Uhr | Kategorie
Typografie
| 9 Kommentare

Auch 2008 geht es mit unserer typografischen Selbsthilfegruppe weiter. Die nächste therapeutische Sitzung findet am 14. Februar um 19 Uhr statt. Bitte meldet euch für den kassenärztlichen Antrag ab sofort wieder mit einem Kommentar oder über die einschlägigen Kontaktmöglichkeiten bei mir an. Zur Verstärkung unseres gemeinsamen Leidens probieren wir es diesmal mit der traditionellen chinesischen Medizin Typografie. Hierfür konnten zwei echte China-Experten gewonnen werden. Als Betreuerduo werden Andrea Schmidt und Roman Wilhelm unter dem Motto »Berlin-Hangzhou-Peking – Ein typografisches Experiment« ihre heilenden Kräfte wirken lassen.
Ich möchte jedoch nicht vergessen, noch einmal Verena Gerlach für Ihren Vortrag im Dezember zu danken. Leider habe ich es im Trubel der Feiertage erstmals nicht geschafft, eine rückblickende Zusammenfassung zu schreiben. Dabei hätte es sich auf jeden Fall gelohnt, denn ihre grafischen Arbeiten der unterschiedlichen, zum Teil sogar recht außergewöhnlichen Arbeitsbereiche [wenn ich beispielsweise an ihre Musikvideos denke] waren sehenswert, ihre Geschichten dazu überaus spannend.
Als kleinen Anreger für den kommenden Stammtisch verweise ich zuletzt noch auf einen aktuellen Beitrag über Roman im Deutsch-Chinesischen Kulturnetz.
Geschrieben von Ivo
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21. Januar 2008, 18.33 Uhr | Kategorie
Zeitgeist
| 4 Kommentare
Ich kann nicht glauben, dass so etwas passiert. Noch weniger kann ich glauben, dass so etwas in meiner Heimatstadt Hettstedt passiert.
Geschrieben von Ivo
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13. Januar 2008, 11.50 Uhr | Kategorie
Persönlich
| 12 Kommentare
… empfahl einst im schönsten aller Bundesligajahre Scott McKenzie für den Trip nach San Francisco. Auf das Kopfgemüse werde ich allerdings verzichten, wenn ich nach meinen letzten bestandenen Studienscheinen im Februar dorthin fliege. Der Aufenthalt in Kalifornien ist also der dritte Grund für die angekündigte Quantitätsänderung hier. [Im Übrigen hieß das nicht, wie einige glaubten, dass hier schlechtere Beiträge zu lesen sein werden, sondern lediglich weniger.]
Was aber mache ich dort und warum? Ganz einfach: Persönlich will ich an meinem Englisch feilen und das Land unserer kulturellen Vorbilder kennenlernen. Fachlich will ich mich nach dem intensiven Einblick in die Entstehung digitaler Schriften im Rahmen meines Praxissemesters bei FSI konzentriert mit deren Marketing im internationalen Kontext beschäftigen. Dafür gibt es an der amerikanischen Westküste natürlich nur eine Topadresse, nämlich die von FontShop USA. Hier kommt dann neben dem Zoomfeed – den ihr hoffentlich alle schon in eure Lesezeichenliste aufgenommen habt! – die zweite Verlagerung meiner Schreibaktivität zum Tragen. Ohne zu viel verraten zu wollen, könnt ihr euch aber schon mal gedanklich mit dem FontFeed beschäftigen.
Sollte ich in San Francisco dann zudem noch Zeit und Muße haben, über meine Erlebnisse und Erfahrungen zu schreiben, werde ich dies selbstverständlich im Fontwerk tun. Damit sollte allerdings niemand rechnen. Selbst mein täglicher Outputbedarf hat seine Grenzen.
Geschrieben von Ivo
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9. Januar 2008, 16.41 Uhr | Kategorie
Indivisuell
| Ein einsamer Kommentar

Eigentlich wollte ich die Berlin-Serie mit dem 50. Beitrag ja beenden, aber was interessieren mich die Selbstbeschlüsse von gestern?
Geschrieben von Ivo
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8. Januar 2008, 09.47 Uhr | Kategorie
Typografie
| 2 Kommentare

Warum runde Schriften? Warum eine FF Unit Rounded? Was ist ein Superpolator? Und was eine Würstchenschrift? Erik Spiekermann weiß es.
Geschrieben von Ivo
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6. Januar 2008, 20.54 Uhr | Kategorie
Typografie
| 4 Kommentare

Thijs Verbeek aus Amsterdam hat mich davon überzeugt, dass die Fingertype in Sachen menschlicher Typografie doch noch mal getoppt werden kann. »Huidletters«, also Buchstaben aus Haut sind seine Version dieser seltenen Passion. In Kombination mit Arjan Bennings professionellen Fotos zu diesem Projekt entstand daraus ein sehenswertes, aber schmerzhaftes Alphabet. Zur Erholung können weitere Blicke auf Verbeeks Website lohnen.
[Entdeckt mal wieder auf Type for you.]
Geschrieben von Ivo
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3. Januar 2008, 17.59 Uhr | Kategorie
Persönlich
| 6 Kommentare
Der zweite [im letzten Beitrag angedeutete] Grund für das zukünftig auf Kurzarbeit gesetzte Fontwerk ist der Zoomfeed. An der Konzeption und dem Aufbau dieses Webprojekts habe ich in den letzten Monaten intensiv zusammen mit der Marketingabteilung der FontShop AG gearbeitet. Seit einigen Wochen befand sich der Zoomfeed unauffällig in der Betaphase.
Mit dem Start des neuen Jahres geht es nun endlich offiziell los. Gemeinsam mit Kathrin Kluge und Jürgen Siebert werden wir als Pendant zum Fontblog regelmäßig über die neben den Schriften zweite wichtige Zutat des Grafikdesigns berichten: der Fotografie und den Agenturbildern. Der Zoomfeed ist also der Fotoblog des FontShops und wird als solcher einen Blick hinter die Kulissen der Fotoindustrie und einen auf das Geschäft mit den Bildern werfen. Künftig wird es somit in der Tat noch mehr Geschriebenes von mir zu lesen geben.

Nicht weniger als sieben Kategorien sollen für das breite Themenspektrum stehen, das der Zoomfeed abdecken will:
- der Fotografeed [Fotografen, Agenturen, Portfolios, Interviews, Shootings, Geschichten, Branchennews],
- der Eventfeed [Veranstaltungen, Ausstellungen, Wettbewerbe, Messen],
- der Mischfeed [Diskussionen, Tipps, Linktipps, Recht, Sonstiges],
- der Technikfeed [Kameras, Objektive, Zubehör, Ausrüstung, Software],
- der Druckfeed [Bücher, Fachzeitschriften, Druckprodukte],
- der Unifeed [Hochschulen, Diplom- und Abschlussarbeiten, Uni-Veranstaltungen]
- und der Zoomfeed [FontShop-Bilder in eigener Sache: »in use«, PR, Angebote, Verkaufs-Top-Ten].
Ich empfehle neben dem Pflichtlesezeichen im Browser natürlich zusätzlich das Abonnement des Zoom[RSS]feeds. Für die Artikel ist entsprechend die Feed-URL http://feeds.feedburner.com/zoomfeed wichtig, für die hoffentlich gewohnt anregenden Kommentare http://feeds.feedburner.com/zoomfeedkommentare. Außerdem kann man den Zoomfeed auch zu den eigenen Technorati-Favoriten hinzufügen, sofern man dort über einen Account verfügt.
Ich freue mich, wenn sich der eine oder andere Fontwerk-Fan auch für den Zoomfeed begeistern kann.
Geschrieben von Ivo
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1. Januar 2008, 13.12 Uhr | Kategorie
Persönlich
| 7 Kommentare

Im neuen Jahr wird es hier eine entscheidende Veränderung geben, die den Stammlesern wahrscheinlich nicht gefallen dürfte: die Quantität der Artikel wird reduziert werden. Drei Gründe sind hierfür verantwortlich. Zum einen wird meine anstehende Diplomarbeit ab dem Frühjahr viel Zeit und Energie in Anspruch nehmen. Die zwei weiteren, noch gewichtigeren Gründe werde ich in Kürze in je einem entsprechenden Beitrag näher erläutern. Eines kann ich jedoch schon jetzt verraten. Summa summarum wird es zukünftig dennoch nicht weniger, sondern sogar noch mehr Lesestoff aus meiner Tastatur geben. Lediglich das altehrwürdige Fontwerk wird dabei wohl etwas zurückstecken müssen.
[* siehe »Die besten Schriften 2007«]
Geschrieben von Ivo