Markus Wäger, selbständiger Grafikdesigner und Autor der Galileo-Trainings-DVD »Adobe InDesign CS3«, hat ein Problem: Amazon.de. Dort wird seit August sein InDesign-Video-Training verkauft, was grundsätzlich für ihn nicht schlecht ist. Plötzlich häuften sich allerdings auffällig viele negative Bewertungen zu seiner DVD. Gut, auch dies kann natürlich der Wahrnehmung der Käufer entsprechen. Dass aber gleichzeitig alle positiven Bewertungen gelöscht werden, ist dann schon ein starkes Stück. Das deutet auf eine Systematik hin und ist offenbar auch kein Einzelfall. Wie kann ich mich zukünftig noch an den Bewertungen dort orientieren? Im Grunde gar nicht mehr. Diese Manipulation stellt das gesamte Prinzip Amazon in Frage. Nicht, dass ich etwas geahnt hätte, als ich mich kürzlich entschied, keine Empfehlungen mehr mit dem Versandhaus zu verlinken. Für das Unternehmen wäre es wohl besser, in dieser Thematik zu handeln, sonst ist die Angriffsfläche für die Konkurrenz beachtlich groß. Am Besten ist und bleibt wohl immer noch die persönliche Beratung im Laden um die Ecke [wie zum Beispiel bei der Buchhandlung meines Vertrauens].
Mehr Details zur Sache von Markus Wäger selbst auf designworks.at: »Manipulation bei Amazon?«, »Amazon Krimi – Fortsetzung« und »Let’s make our own reality. Mehr zum Amazon-Krimi«.
Wer schon immer mal eine eigene Schrift entwerfen wollte, jedoch nicht weiß, wie man an die Aufgabe herangeht, braucht eine Anleitung. Im digitalen Zeitalter findet man hierzu natürlich zahlreiche Informationen im Netz. Das meiner Meinung nach beste Tutorial zu diesem umfassenden Thema haben die Jungs von
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