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Archiv für Februar 2007

× Die Zweite-Fußballbundesliga-Logo-Tabelle

» 27. Februar 2007, 07.18 Uhr | Kategorie Design | 21 Kommentare

Achim Schaffrinna vom Designtagebuch hatte die wunderbare Idee, sich mit der gestalterischen Qualität der Logos der Bundesligavereine zu beschäftigen. Das fand ich sehr interessant, so dass ich diese Idee aufgreifen und auf die 2. Fußballbundesliga übertragen möchte, die mich ja [noch] viel mehr interessiert. Meine Tabelle der Topliga hätte sich deutlich von seiner unterschieden, das gebe ich zu. Das zeigt aber die Subjektivität, die diesem doch recht emotionalen und traditionsbeladenen Thema eine gewisse Spannung verleiht.

Im Vergleich zur ersten Liga herrscht – das kann man schonmal vorweg nehmen – eine regelrechte Formenvielfalt. Die Raute kommt hier nur zweimal zum Einsatz, die reine Kreisform sieben Mal. Ansonsten gilt weitestgehend auch in der zweiten Liga das, was Achim schon in seinem Beitrag zur ersten zusammengefasst hat. Kaum ein Emblem, in dem der Sport selbst visualisiert wird. Das Gesamtniveau ist dennoch ein wenig höher, als in der Bundesliga, traue ich mir zu sagen. Aber lange Rede, kurzer Sinn, meine »2. Bundesliga«-Logo-Tabelle sieht folgendermaßen aus:
Die »2. Bundesliga«-Logo-Tabelle

  1. 1. Fußball-Club Köln 01/07 – Ohne Frage das Meisterlogo der 2. Bundesliga. Das Wahrzeichen der Stadt [Kölner Dom] in Kombination mit einem sympathischen Maskottchen [Geißbock Hennes] und einer aggressiv wirkenden, aus der Tradition entstandenen simplen Farbgebung [Rot und Weiß sind die Farben der Hanse, die Köln zusammen mit Lübeck begründete]. Gehört erstklassig, da beißt die Maus keinen Faden ab.
  2. F.C. Hansa Rostock – Tolles Logo. 1965 sogar basisdemokratisch gewählt. Welcher andere Verein kann schon von sich behaupten, ein Schiff – genauer gesagt eine Kogge – im Wappen zu tragen? Die Segel zieren den Greif als Rostocker Wappen- und Schutztier, die Farbgebung leitet sich von den Farben der Hansestadt ab. Besonders der Greif erweckt den Eindruck der Stärke. Die Kogge scheint unsinkbar.
  3. Offenbacher Fußball Club Kickers 1901 – Ein Traditionsverein braucht ein traditionelles Logo. Der deutsche Vizemeister von 1950 und 1959 und Pokalsieger von 1970 macht es vor. Einfarbig zeigt es ein heute in den Stadien selten gewordenes Fanutensil, die Fahne in der in den Fünfzigern üblichen klaren und unverspielten Typografie. Der stilisierte Lederball erinnert an Zeiten, als Fußball noch verpöhnt und Turnen der Sport der Massen war. Schlicht schön.
  4. Braunschweiger Turn- und Sportverein Eintracht von 1895 – Hier oben würde ich den BTSV gern auch sportlich sehen. Die Braunschweiger Raute ist sehr angenehm, wenn schon nicht der dort aktuell gespielte Fußball. Harmonische Farbkombinationen, das Blau-Gelb und der rote Braunschweiger Löwe, der König der Tiere. Zumindest 1967 führte er den Verein zum einzigen königlichen Titel, der deutschen Meisterschaft. Ein Wehrmutstropfen: das alte Logo war natürlich noch viiiiieeel besser.
  5. TSV München von 1860 – Auch hier ist das gestalterische Hauptelement gewissermaßen der Braunschweiger Löwe, genauer gesagt das Zeichen des Gründers der Stadt München: Heinrich der Löwe. Er wirkt hier noch kraftvoller als beim Original, das reine Schwarz verstärkt diesen Eindruck noch. Dennoch, die Farblosigkeit lässt einen Aufstiegsplatz in der Logotabelle einfach nicht zu, dafür besticht die seltene Form.
  6. Rot-Weiss Essen 1907 – Ein Logo, das die Designwelt spalten dürfte. Der Eine meint, die Vergewaltigung der drei Buchstaben RWE gehört verboten, der Andere – so auch ich – sieht es als einen hervorragenden Beleg dafür, wie man Buchstaben harmonisch miteinander verknüpfen und zu einem neuen Ganzen zusammenfügen kann. Dabei spielt die einfache, aber im Namen fest verankerte Farbgebung eine besondere Rolle.
  7. Meidericher Spielverein 02 Duisburg – Gewissermaßen das gedrehte RWE-Logo in Blau. Auch hier eine rein typografische Lösung, die keinem weh tut. Die Variante mit Zebra, das als Maskottchen aus den gestreiften Trikots hervorging, gefällt mir grundsätzlich besser. Aus Gründen der schwierigeren Lesbarkeit würde sich bei Verwendung des Zebras der Wegfall des Rundumschriftzuges anbieten.
  8. Spielvereinigung Unterhaching – Fußball und Bobsport. Das ist die SpVgg Unterhaching. Klar, dass das auch im Logo deutlich werden muss. Diese ungewöhnliche Kombination macht das Logo sympathisch. Allerdings ist der Bob etwas zu dominant und für meine Begriffe nicht stilisiert genug. Ebenso der Ball. Hier wäre weniger mehr gewesen. Auch die Typo ist mir hier etwas zu langweilig. Die Farbgebung ist Gewöhnungssache, dafür gefällt die Wappenform.
  9. Fußballclub Carl Zeiss Jena – Stadtfarben=Vereinsfarben. Diese Gleichung gilt auch in der Thüringer Universitätsstadt. Blau, Gelb und Weiß sind die tragenden Elemente des dreifachen DDR-Meisters, wobei mir das farblose Weiß zu sehr überwiegt. Leider erinnert das Vereinssymbol zu sehr an das alte Logo des Namensgebers Carl Zeiss, was ich als echter – den Kommerz verachtender – Fußballfan per sé nicht gut heißen kann. Auch wenn das Ganze bei den ostdeutschen Betriebssportgemeinschaften unter einem etwas anderen Stern stand. Hab ja selbst mal in einer BSG gespielt, aber da war das natürlich etwas ganz Anderes … ;)
  10. 1. FC Kaiserslautern – Weiter gehts mit der mehr als legitimen stadtbezogenen Farbgebung. Am nordwestlichen Rand des Pfälzerwaldes ist dies wie die Zutat zu fettigen Pommes: Rot-Weiß. Ich war noch nie dort, aber genauso stelle ich mir die Stadt vor: langweilig. Vielleicht symbolisiert die Einfachheit aber auch nur den Charakter der Pfälzer? Einen Bonuspunkt, der die Platzierung im Tabellenmittelfeld erklärt, hat das Logo aber: die dicken Zeichen drücken ein gewisses Selbstbewusstein aus.
  11. Turn- und Spielvereinigung Koblenz 1911 – Tja, ich weiß nicht. Ich mag die Farben, ich mag die Raute. Aber das völlig unlogisch gesetzte »TuS« erschließt sich mir partout nicht. Von sportlicher Dynamik im Logo auch keine Spur. Pfälzer Rheinland-Pfälzer Sportsignets besitzen offensichtlich wenig Aussagekraft. Schade.
  12. Sport-Club Freiburg – Ein klarer Pluspunkt für die seltene Form. Zehn Minuspunkte aber für den Greifenkopf [Münzzeichen der Stadt]. Sieht aus, als müsste sich der Vogel gleich übergeben. Respekt flößt das dem Gegner sicher nicht ein. Vielleicht herrschten 1912 – so lange müssen die Breisgauer den Greif und die Farb[?]kombination bereits ertragen – aber noch andere Assoziationen. Der Ansatz mit dem Buchstabensalat ist gut, aber leider schlecht umgesetzt. Vielleicht hätte man auf das »F« verzichten und es beim »SC« belassen sollen.
  13. FC Augsburg 1907 – Aus Wikipedia: »Die offizielle heraldische Beschreibung des Augsburger Wappens nennt ein Rot und Silber gespaltenes Schild, auf dem sich eine grüne Zirbelnuss auf ebenso grünem Kapitell befindet. Dementsprechend sind die Stadtfarben rot-grün-weiß. Die Zirbelnuss war als stilisierter Pinienzapfen das Feldzeichen der römischen Legion des Römerlagers und wurde zum Symbol der späteren römischen Hauptstadt der Provinz Raetia. Noch heute findet sich die Zirbelnuss auf zahlreichen Gebäuden und Mauern im gesamten Stadtgebiet als Zeichen Augsburger Würde.« Gut, wenn man das weiß … Auf jeden Fall deutlich besser als das Alte.
  14. FC Erzgebirge Aue – Gleich vorweg: ich trauere dem Wismut-Kultlogo hinterher. Über das traditionelle Lila kann man streiten, es ist auf jeden Fall markant und im Fußball selten. Was sich die Designer aber mit der Spationierung des Stadtnamens gedacht haben, bleibt im Dunkeln. Wer mit der Gnade eines derart kurzen Namens beschenkt wurde, sollte das auch zu seinem Vorteil nutzen. Wie gesagt, das alte Logo macht es ja vor. Das in der Mitte eingesetzte Stadtwappen verpufft leider in der verwendeten Farbkombination. Es ist schwer zu deuten. Interessanterweise taucht das alte Logo auch zuweilen auf der Vereinsseite auf.
  15. Sportverein Wacker Burghausen – Ich weiß nicht, was ich zu diesem Logo sagen soll. Es ist von der Form, von der Farbigkeit, von der Schrift, vom gesamten Eindruck dermaßen langweilig, dass der erste Abstiegsplatz verdient ist und wir lieber gleich zum nächsten Platz weitergehen. Es passt zu einem Kleinstadtverein. Wie bitte? Burghausen hat nur 18.000 Einwohner? Ach so.
  16. Karlsruher Sport Club von 1894 Mühlburg-Phönix – Siehe Burghausen, nur noch schlimmer. Das Logo sagt nichts aus, ist absolut austauschbar. Wenigstens etwas Dynamik kann ich mit guten Willen den schräggestellten Buchstaben entnehmen.
  17. Spielvereinigung Greuther Fürth – Die SpVgg ist ein Zusammenschluss der Vereine TSV Vestenbergsgreuth und SpVgg Fürth. Bei der Hochzeit wurden die bisherigen Erkennungsmerkmale zusammengeführt. Aus Fürth nahm man das dreiblättrige grüne Kleeblatt, aus Vestenbergsgreuth einen rot gefütterten schwarzen Holzschuh. Bei dem Schuh handelt es sich um das Wappen der Familie Holzschuher, einer alten fränkischen Patrizierfamilie. Glücklicherweise zeigte man bei den Farben Grün und Weiß den selben Geschmack, so dass am Ende nicht gar ein Regenbogenlogo herauskam. Nichtsdestotrotz soll der schmutzig wirkende Verlauf Silber darstellen, um »hochwertig, zeitlos und für Modernität« zu stehen. Leider sieht man das Silber nur mit viel Phantasie, es wirkt einfach dreckig und schlimmer noch, billig. Daher bleibt hier leider nur der vorletzte Platz, was auch die verwendete Trade Gothic nicht mehr verhindern kann.
  18. SC Paderborn 07 – Drei verschiedene Schriftschnitte/-größen in einem durch zwei Buchstaben und einen schwarzen Balken durchbrochenen Kreis. Erstgenanntes ist typografisch gesehen ein absolutes No-Go auf solch kleinem Raum. Da ist der Versuch, Spannung durch eine <ironie>interessante Farbkombination</ironie> zu erzeugen vergeudede Designmühe. Ein verdienter letzter Platz.

Den Deutschen Designpreis gewinnt sicher keiner der derzeitigen Zweitligavereine. Dennoch, es könnte schlimmer sein. Man stelle sich nur vor, Hoffenheim, Wilhelmshaven oder Rot-Weiß Ahlen würden aufsteigen. Nicht auszumalen. Was mich allerdings verwundert sind die Vereine, die vor nicht allzu langer Zeit ein Redesign vornahmen, zum Beispiel Greuter Fürth, Eintracht Braunschweig oder Erzgebirge Aue. Warum gestaltet man das Ganze bei der Gelegenheit dann nicht etwas moderner und fetziger? Es muss ja nicht gleich dem amerikanischen Profisport nachgeeifert werden, aber etwas mehr Pep wäre toll, ohne die traditionellen Werte zu vernachlässigen, die den Fans so heilig sind. Der VfL Wolfsburg hat mit seinem sinnreichen »Nach-oben-offen«-Logo bereits einen guten, wenn auch noch nicht perfekten Ansatz geliefert.

Ach so, bevor das Phrasenschwein noch fasten muss, sollte man bei alledem nicht vergessen: Die Wahrheit liegt immer noch auf dem Platz. Es nützt das tollste Logo nichts in der Regionalliga.

(more…)

Geschrieben von Ivo


× Typospur (29): Rudolf-Virchow-Krankenhaus

» 25. Februar 2007, 23.25 Uhr | Kategorie Typografie | 6 Kommentare

Drei Mal pro Woche gehe ich durchs Portal des Rudolf-Virchow-Klinikums zur Physiotherapie

Auch wenn hier ein Divis fehlt, der verzierte Schriftzug am Portal des Virchow-Klinikums ist und bleibt ein Leckerbissen der Schriftgestaltung.

Geschrieben von Ivo


× Böser Beziehungsschmerz

» 25. Februar 2007, 12.09 Uhr | Kategorie Persönlich | 4 Kommentare

Lorenz-Günther Köstner, Trainer des letzten Eintracht-Gegners Rot-Weiß-Essen, zum Spiel:

Ich glaube, wer heute ein schönes Spiel erwartet hat, ich weiß nicht ob das für den dann hier der richtige Ort gewesen ist.

Und Benjamin Siegert, mit dem wir vor nicht allzu langer Zeit noch ein Liedchen auf den Aufstieg anstimmten, trifft den Nagel in der Braunschweiger Zeitung auf den Kopf:

War’s das mit dem Thema Klassenerhalt? »Gegen wen sollen wird denn gewinnen, wenn nicht gegen so eine Mannschaft wie Essen«, fragte Siegert zurück.

Diese Saison wohl gar nicht mehr. Die Gefühlswelt eines Fußballfans ist zuweilen die Hölle.

Geschrieben von Ivo


× Typospur (28): PGH Frisierkunst

» 24. Februar 2007, 12.26 Uhr | Kategorie Typografie | 2 Kommentare

Sah schon bessere Tage: der Schriftzug der PGH Frisierkunst Hettstedt

Früher ließ ich hier immer meine Kinderhaare schneiden: bei der PGH Frisierkunst Hettstedt. Der Popperschwanz [kennt man das noch?] war mir aber dabei immer heilig.

Geschrieben von Ivo


× Worst Quality Award

» 22. Februar 2007, 09.39 Uhr | Kategorie Persönlich | 8 Kommentare

Der diesjährige Fontwerk-Award für Klamotten mit der miesesten Qualität zu einem unter diesem Aspekt unverschämt hohen Preis geht an:

  1. Aemkei für Hosen, deren Taschen abreißen, wenn man etwas in sie hineinstecken will und deren gesamte Nähte sich über kurz oder lang trennen. Als Bonus löst sich an kritischen Stellen sogar der Stoff auf. 100% Schrott für 130 Euro. Wenn, dann richtig.
  2. Columbia für Schuhe, die sich nach zwei Wochen bereits von ihrem Oberflächenstoff trennen und Schnürsenkel haben, die sich selbst bei einem Doppelknoten von selbst öffnen. Interessanter Trick.
  3. Esprit für Pullover, die nach dem ersten Waschen die Ärmelenden in einen Fadenwulst verwandeln. Gehört wohl zur Initiative »Waschpulver sparen für Fortgeschrittene«.

Herzlichen Glückwunsch den Preisträgern. Der Gewinn besteht in diesem Fall darin, dass ich ihre Produkte ab sofort anderen Käufern überlasse. Selbst eine Arizona-Jeans aus dem Otto-Katalog würde ich eher empfehlen.

Gibt es eurerseits Markenartikel, die ihr aus ähnlichen Gründen ebenfalls meidet?

Geschrieben von Ivo


× Da passt was nicht

» 21. Februar 2007, 09.54 Uhr | Kategorie Zeitgeist | 7 Kommentare

Wenn ich morgens um sieben zur Physiotherapie ins Virchow-Klinikum gehe, komme ich immer an der Onkologie vorbei. Jedesmal sehe ich am Tropf hängende Patienten im Bademantel vor der Tür stehen [bei Minusgraden], die rauchend über die Unfähigkeit der Ärzte schimpfen. Es kommt mir unweigerlich der dicke Mann in den Sinn, der kürzlich im Restaurant am Nachbartisch saß, ein Eisbein und eine große Cola bestellte und einem seiner ständig wechselnden »Quacksalber« die Schuld an seiner Fettleibigkeit gab. Dann denke ich mir manchmal: Irgendwas passt da nicht zusammen. Ich komm nur nicht drauf …

Geschrieben von Ivo


× Einen Schritt zurück nach vorne

» 19. Februar 2007, 13.23 Uhr | Kategorie Indivisuell, Persönlich | 5 Kommentare

Analog machts einfach mehr Spaß
Symbolfoto [Abgelichtet auf einem Kleinbildnegativfilm Fuji Superia 400]

Es ist lange her, dass ich mit meiner geliebten Minolta Dynax 700si loszog, um Licht auf einen echten Film zu bannen. Im letzten Kurzurlaub war es aber mal wieder an der Zeit. Bis dahin war mir nicht bewusst, was mir fehlte: Das Klacken des Kameraspiegels, das befriedigende Geräusch des Filmtransports, die Gewissheit ob der richtigen Auflösung oder Komprimierung, keine Gedanken über falschen Weißabgleich und vor allem die unbeschreibliche Vorfreude auf entwickelte Bilder. Überhaupt, entwickelte Bilder. Keine Gigabyte voll schlecht verschlagworteter Bilddaten, deren Farbprofil die Software zum Abstürzen bringt. Echtes Fotopapier im Verhältnis 2:3. Echte Negative, die wieder ungeordnet in der Schublade herumfliegen können. Herrlich. Du hast mir gefehlt, schwarze, schwere Dynax. Ich hoffe, du verträgst dich gut mit deinem neuen Freund. Ich werde eure Runde mit neuen Objektiven von eBay weiter vergrößern. Weit unter Wert trennen sich viele Fotografen, die noch nicht erleuchtet wurden und Chips statt zu essen darauf belichten. Es soll uns nur Recht sein. Happy End für den Moment.

Geschrieben von Ivo


× Worte aus Buchcovern

» 18. Februar 2007, 18.12 Uhr | Kategorie Typografie | 3 Kommentare

Typography visualisiert auf Amaztype

Unnötig, aber großartig. Die japanische Website amaztype.tha.jp verwurstet dem eingegebenen Suchbgegriff entsprechende Buchcover zu einer kleinen Typoanimation, die eben jenen Begriff visualisiert. CD- und DVD-Cover sind auch möglich. Einen kleinen Nutzen hat es – neben der Freude an Webspielereien– auch: man kann zu den Büchern zoomen und sie dann bei Amazon kaufen.

[entdeckt bei Hoemmerich.com]

Geschrieben von Ivo


× Die zwei Londoner Font-Schwestern

» 18. Februar 2007, 16.21 Uhr | Kategorie Typografie | Kommentieren?

Vor einigen Tagen erreichte mich folgende E-Mail aus London:

We’ve just set up our online shop specializing in picture fonts and it would be great if you could feature us: http://kapitza.com/shop

Blossomy Flower Font bei Kapitza.comIch bin zwar nicht das PR-Journal, aber auch kein Unmensch. Daher möchte ich zumindest mal darauf hinweisen, dass es bei den Schwestern Petra und Nicole Kapitza schnucklige und vielleicht sogar für manch Einen interessante Bild- und Iconfonts gibt, in der Regel für 29 £. Auf jeden Fall lohnt sich ein Blick auf die Website. Ich mag das Design und den Stil ihrer Auftragsarbeiten und auch ihre Bücher scheinen mir einen genaueren Blick verdient zu haben.

Geschrieben von Ivo


× Spam Wallpaper

» 17. Februar 2007, 09.43 Uhr | Kategorie Design | Ein einsamer Kommentar

Wallpaper aus Spam Mail Attachments von Enjoy Surveillance

Wallpaper aus Spam Mail Attachments von Enjoy SurveillanceCreative Commons bei Flickr]

Geschrieben von Ivo


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