Artikel im Dezember 2006


China (36): Straßenbauarbeiten

Mal wieder eine Baustelle in der Stadt, wo gestern noch alles normal war.

Mal wieder eine Baustelle in der Innenstadt, wo gestern noch alles normal war.

Die Geschichte mit der Baustellenmauer hatten wir ja auch schon mal, oder?

Die Geschichte mit der Baustellenabsperrmauer hatten wir ja auch schon mal

China (35): Weniger leckeres Essen

Weniger Appetit bereiteten mir die gebrutzelten Hühnerfüßchen. Wer weiß, was mir dabei entging …

Weniger Appetit bereiteten mir die gebrutzelten Hühnerfüßchen. Wer weiß, was mir dabei entging …

Mit (noch lebenden) Schlangen und Kröten lässt sich offenba auch das eine oder andere Mahl zubereiten. Auch hier konnte ich mich aber auch geradeso zurückhalten. Hiervon habe ich auch noch ein Video im Supermarkt gedreht, aber das lass ich mal lieber offline. Wo doch gerade Abendbrotszeit ist.

Mit (noch lebenden) Schlangen und Kröten lässt sich offenbar auch das eine oder andere Mahl zubereiten. Auch hier konnte ich mich aber auch geradeso zurückhalten. Hiervon habe ich auch noch ein Video im Supermarkt gedreht, aber das lass ich mal lieber offline. Wo doch gerade Abendbrotszeit ist. Übrigens, das Pfund Kröten war gerade im Angebot: umgerechnet um die 75 Cent. Zuschlagen heißt da die Devise.

China (34): Leckeres Essen

In China kann man echte kulinarische Höhepunkte erleben. Man kann ja nicht ahnen, wie lecker so eine Lotuswurzel schmeckt.

In China kann man echte kulinarische Höhepunkte erleben. Man ahnt nicht, wie lecker so eine Lotuswurzel schmeckt.

Typospur (26): Urologic Hospital of Hefei

The Urologic Hospital of Hefei

Eigentlich saß vor dieser Tafel noch eine Krankenschwester mit nettem Schwesternhütchen, die jedoch panisch auf die Straße rannte, als ich sie fotografieren wollte … [nein, das ist nicht die typische Reaktion auf mein Erscheinen und nein, ich war dort auch nicht in urologischer Behandlung!]

Zwanzig Chinesen oder ein Deutscher

[Achtung, heut' ist hier wieder Chinastimmung …] Anlässlich der immer näher kommenden Gefahr (?) der für ein Butterbrot arbeitenden Chinesen frage ich mich verstärkt, wie wir als Europäer dieser Entwicklung Stand halten können? In der chinesischen Provinz Anhui, in der ich kürzlich war, verdient man etwa 150 Euro im Monat. Das heißt, man kann grob geschätzt 20 Chinesen für den Lohn eines Deutschen beschäftigen. Können wir aber 20 mal schneller und besser sein, um für Unternehmer interessant zu bleiben? Ich glaube, wir müssen so langsam mehr als eine Schippe drauflegen, um konkurrenzfähig zu bleiben …

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