Über HD Schellnacks Weblog geriet ich auf die Website der Firma Unilever. Dort erklärt jener monströse Weltkonzern das vielleicht bedeutungsschwangerste Logo, dass derzeit ein Unternehmen ziert. Genial.
Artikel im Juli 2006
Unilever-Logodesign
1990+1974-1954=2010
Kapstadt, wir kommen!
Von der PAGE zitiert
Es geht um einen Telekommunikationsanbieter. Und um dessen äußerst zweifelhafte Marketingmethoden. Nicht zuletzt um Fußball. Wo? In Jürgen Sieberts Miszellen, der beliebten Kolumne auf der letzten Seite der wichtigsten deutschsprachigen Zeitschrift für digitale Gestaltung und Medienproduktion. In der aktuellen Ausgabe der PAGE, die seit heute in jedem gut sortierten Kiosk erhältlich ist (das wollte ich schon immer einmal sagen), werde ich dort mit meiner wirklich grausamen Vision zur Zukunft der deutschen Fußballszenerie zitiert:
Der Berliner Blogger Ivo Gabrowitsch (www.fontwerk.com) sieht die folgende T-Com-Liga-Schlussreportage auf uns zukommen:
»Ja… Ja, hier ist eine wahnsinnige Stimmung in der Oddset-Arena! Vor allem in der Hasseröder-Kurve singen die Fans ununterbrochen, nachdem Miroslav Klose für kik Textil-Diskont Bremen nach einer Ecke von der RTL-Eckfahne unhaltbar ins Volksbanken-Raiffeisenbanken-Tor von Deutsche Bahn Mönchengladbach schlenzte. Damit steht es nun 1:0, was wohl endgültig den Klassenerhalt der Bremer in der T-Com-Bundesliga bedeuten dürfte. Für Deutsche Bahn sieht es dadurch jedoch schlecht aus. Wenn nicht noch ein Wunder geschieht, spielen sie in der nächsten Saison in der Bild-am-Sonntag-Liga. Moment, ich höre Tor in Fürth? Ich gebe ab ins Playmobil-Stadion …«
Dicke Luft in der Fanszene
»Meine« Trikots (siehe »Eintracht Braunschweig in meinen Trikots«) – insbesondere die Farbgebung – sorgen innerhalb der blau-gelben Fanszene für viel Wirbel. In den Fanforen herrscht große Verärgerung über die Vereinsführung. Die heute in der Braunschweiger Zeitung erschienen Leserbriefe (vergrößerte Darstellung bei Klick auf das linke Bild) sprechen Bände. Besonders bemerkenswert finde ich »… die verantwortlichen Modedesigner müssen sich zum Zeitpunkt des Entwurfes dieses geschmacklosen „Polo-Shirts“ im Alkoholrausch befunden haben.« Eine unerhörte Unterstellung, die definitiv nicht der Wahrheit entspricht!
Woher weiß ich, ob ein Produkt JDF unterstützt?
Das Job Definition Format geht seinen unaufhaltbaren Weg durch die Druckbranche. Einen weiteren großen Schritt dazu gingen gestern die International Cooperation for the Integration of the Processes in Prepress, Press and Postpress (CIP4) Organization und die Printing Industries of America/Graphic Arts Technical Foundation (PIA/GATF). Sie kündigten die Verfügbarkeit des lange erwarteten JDF Product Certification Program an. Mit diesem Programm können nun Produkte auf ihre JDF-Fähigkeit hin überprüft werden und bei positivem Ergebnis als »JDF Certified« gekennzeichnet werden. Dieses Prüfsiegel soll die Kunden von der Interoperabilität der jeweiligen Software überzeugen.

