Artikel im Mai 2006


An Architectural Alphabet

Ausschnitt seines ersten SchriftschnittesBram Vermeyen aus Belgien arbeitet derzeit an einer Schrift für den einflussreichen Architekten Stéphane Beel, mit der mögliche Beziehungen zwischen moderner Architektur und Typografie untersucht werden sollen. Die interessanten Fortschritte des Projektes mit dem schönen Titel An Architectural Alphabet (A3) beschreibt er auf seinem gleichnamigen Weblog. Den ersten fertigen Schnitt der Schrift, die er wahrscheinlich Beeline – nach seinem Auftraggeber – nennen wird, stellte er heute vor.

Entspannen auf Rügen

Drei wunderschöne sonnige Tage auf der Insel Rügen liegen hinter mir.
Ein altes Paar macht es sich ebenfalls gemütlich
Raps, im Hintergrund die Leuchttürme des Kap Arkona
Blick auf Kap Arkona

Free Font downloaden und spenden

Ekke Becks Vater brachte aus einem Aufenthalt in Myanmar (ehemals Burma) eine Zeitung mit. Die darin gedruckten Lettern inspirierten Ekke dazu, einen Font zu kreieren. Er benannte ihn nach der zweitgrößten Stadt Myanmars Mandalay. Die Schrift ist nun fertig und kann in den Schnitten Regular und Oblique im Fontkitchen heruntergeladen werden. Zwar steht die Mandalay grundsätzlich als Free Font zur Verfügung, doch ist der Nutzer angehalten, im Rahmen des Downloads fünf Euro für Kinder (wahrscheinlich aus Myanmar) via Paypal spenden. Prima Sache, das.

Mandalay Regular

Diesen Artikel habe ich in etwas anderer Form ebenfalls auf Slanted veröffentlicht.

Play with the pictures

Die wenigen Bilder, die ich auf der TYPO 2006 geschossen haben, sind eigentlich nur noch wenig schmückendes Beiwerk der bereits vorhandenen zahlreichen Fotosammlungen zu diesem Event. Daher belasse ich es bei diesem kleinen, schnell dahingeworfenen verspielten Composing, symbolisch zu sehen für die beeindruckenden und enorm vielen Eindrücke rund um das Motto Play.
Composing TYPO Berlin 2006

Vielen Dank, Eins

Auf dem Fußweg vom Haus der Kulturen der Welt zum Bahnhof Friedrichstraße muss ich letzte Woche wohl meinen Personalausweis verloren haben. Der ehrliche Finder hat ihn nun in meinen Briefkasten geworfen. Darüber freue ich mich sehr. Ich möchte es daher nicht versäumen, öffentlich dem Restaurant Die Eins im ARD-Hauptstadtstudio (in der Wilhelmstraße 67a) zu danken, denn ein freundlicher Mitarbeiter dieser Lokalität machte sich offenbar persönlich auf den Weg zu mir, um mir den Ausweis zurückzugeben. Vielen herzlichen Dank dafür!

Fontwerk