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30. August 2005, 22.49 Uhr | Kategorie
Indivisuell
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Straßenbahnbaustelle Bernauer Straße bei Nacht
Geschrieben von Ivo
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30. August 2005, 15.10 Uhr | Kategorie
Typografie
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Ohne Schnörkel schön: Die Eintrittskarte für das Weltmeisterschaftsqualifikationsspiel zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Saarland am 28. März 1954. Ich liebe (nicht nur alte Fußballtickets, sondern auch) diese Schriften aus den 50er Jahren, bei denen man die Drucktypen förmlich vor Augen hat.
Geschrieben von Ivo
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28. August 2005, 21.07 Uhr | Kategorie
Typografie
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Hier hat wieder einmal der typografische Fehlerteufel (welch genialer Zusammenhang zum Bild ;) ) zugeschlagen. Der gravierendste Fehler ist sicherlich der falsch gesetzte Akzent neben dem Buchstaben. Ein Akzent darf jedoch niemals allein stehen, er gehört in diesem Fall über das »e«. Der zweite Fehler ist der fehlende Trennstrich (Divis) zwischen »Sport« und »Café«. Das geht so nicht.
Geschrieben von Ivo
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25. August 2005, 16.00 Uhr | Kategorie
Indivisuell
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Moltkebrücke in Moabit in der Abenddämmerung
Geschrieben von Ivo
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24. August 2005, 15.00 Uhr | Kategorie
Indivisuell
| Ein einsamer Kommentar

Bolzplatz in Lugliano bei Bagni di Lucca (Provincia di Lucca, Regione Toscana), Italien
Geschrieben von Ivo
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23. August 2005, 16.30 Uhr | Kategorie
Persönlich
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…diesen Verein?
Ein Grund mehr: der Siegtreffer von Daniel Graf beim DFB-Pokalfight des Braunschweiger Turn- und Sportvereins Eintracht gegen den Ballspielverein Borussia Dortmund 09 gestern Abend.
Geschrieben von Ivo
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23. August 2005, 12.12 Uhr | Kategorie
Typografie
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![Berliner Zeitzeuge [gesehen am S-Bahnhof Wannsee] Berliner Zeitzeuge [gesehen am S-Bahnhof Wannsee]](http://www.fontwerk.com/img/typografie/typospur02_berlin_alteleuchtschrift.jpg)
Berliner Zeitzeuge [gesehen am S-Bahnhof Wannsee]
Geschrieben von Ivo
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22. August 2005, 11.55 Uhr | Kategorie
Persönlich
| 2 Kommentare
Nachdem ich gut erholt aus Italien zurückgekehrt bin möchte ich etwas machen, was ich schon nach den letzten Urlaubsreisen tun wollte. Ich schreibe frisch gewonnene Erkenntnisse, besondere Tipps, aber auch Stolperfallen aus meiner bescheidenen subjektiven Sicht nieder.

Postkartenmotiv (Zypressenhügel)
Wie immer sind wir mit den sogenannten Billigfliegern geflogen. Für den Hinflug buchten wir HLX von Tegel nach Venedig, für den Rückflug easyJet von Pisa nach Schönefeld. Beide Flüge kosteten für zwei Personen jeweils 120 Euro. Diese Reisevariante ziehe ich der allgemein üblichen Italien-Autotour über die Alpen vor. Ist einfach schneller und entspannter. 
Abendstimmung in der Toskana
In Venedig mieteten wir uns ein Auto von Hertz für sieben Tage. Kostenpunkt für einen Ford Fiesta 229,– Euro. Gut möglich, dass es bei frühzeitiger Buchung übers Internet günstiger wird. An dieser Stelle gleich einmal die zwei wichtigsten Auto-Tipps vornweg:
1.) Nutze, so weit möglich, die Nebenstraßen. Hier ist man oft allein mit der Weite der Landschaft und findet die wahren Schätze der Toskana abseits der Touristenhochburgen.
2.) Nimm CDs mit. Es ist unmöglich, in Italien einen gescheiten Radiosender zu finden. Solltest du doch einen gefunden haben kannst du davon ausgehen, dass du nicht einmal das nächste Lied zu Ende hören kannst, ehe ein zweiter Sender sich über deinen Lieblingssender legt oder das große Rauschen das Auto beschallt. So viel zu meinem kleinen Auto-Exkurs.

Sommer in der Toskana
Unterkünfte suchten wir wie immer über die örtlichen Touristeninformationen. Die haben meistens eine Liste aller möglichen Herbergen und wenn sie gut und nett sind, dann wissen die, was noch frei ist und rufen sogar für dich beim Bettprovider deiner Wahl an. Nachfolgend will ich, der Einfachkeit halber, mal meine Tipps, was Reiseziele und Unterkünfte betrifft kurz anführen:
- Golf von Beretta bei Piombino: Wenn es Strand sein soll, dann nur der Golf von Beretta. Der ist idyllisch gelegen, sehr gepflegt und, was in Italien sehr wichtig ist, umsonst.
- Arena di Verona: Jedes Jahr im Sommer findet dort ein Opernfestival statt. »Nabucco« in der altehrwürdigen Arena: ein Traum.
- Restaurant »Locanda Ceccardo« Sant’ Andreapelago - Pievepelago (Modena): Ein unglaubliches Restaurant. Von außen eine unscheinbare Dorfkneipe, von innen ein edles Spezialitätenrestaurant der Emilia Romagna, mitten im Ortskern von S. Andrea. Telefonisch erreichbar unter: (ITA) 05 36 - 7 24 27 (Man spricht englisch)

Abenddämmerung in San Miniato
- »Casa Romagnoli« San Miniato (Pisa): Relativ günstige Zimmer mit einem traumhaften Blick über die Arno-Ebene (siehe Panoramafoto). Erreichbar im Netz unter casaromagnoli.fasturl.it oder per Telefon und Fax unter (ITA) 05 71 - 41 82 29 (Man spricht nur italienisch)
- Bed & Breakfast »Villa Lavarino« in S. Andrea Pelago: In den Appenninen gibt es nahe Pievepelago an der ss12 ein wahres Kleinod einer Unterkunft. Die Hausherrin Gina macht ein extrem umfangreiches und leckeres Frühstück, beobachtet Vögel und kümmert sich um ihren traumhaft schönen Garten. Ob sie ein freies Bettchen hat, kann man sie per Telefon fragen: (ITA) 05 36 - 7 14 15 (Sie spricht englisch). Eine E-Mailadresse habe ich auch von ihr, aber die ruft sie selten ab.
- »Hotel Noemi« Venedig: 50 Meter vom berühmten Piazza San Marco entfernt liegt ein sehr günstiges Hotel (günstig im Sinne der sonstigen Preise in dieser Stadt). Buchbar ist das Ganze online unter hotelnoemi.com
- Agriturismo »Casa Guiggiani« Casteglione: Auf einem Hügel befindet sich diese familiäre Agriturismo-Unterkunft. Vom hauseigenen Pool kann man weit über das Chianti-Tal blicken. Preislich ist es auch relativ günstig und wunderschön gelegen. Kontaktdaten: Loc. Castagnoli - 53013 Giaole in Chianti (Siena), Tel.: (ITA) 05 77 - 73 10 31 (Man spricht italienisch).
- Agriturismo »S. Francesco« bei Volterra (Pisa): ss68 bei Kilometer 46. Für 23 Euro gibt es ein Zimmer auf einem alten Bauernhof, idyllisch auf einem Hügel mit kleinem Frühstück. Etwa 6 km von Volterra entfernt. Telefonisch erreichbar unter: (ITA) 05 88 - 3 50 27 (Italienische Sprachkenntnisse erforderlich)
Alles in allem kann ich Italien einmal mehr als Urlaubsland empfehlen. Ich werde mit Sicherheit nicht das letzte Mal auf den Stiefel gereist sein. Dazu ist es dort einfach zu schön.

Man kann sich leicht von der italienischen Gemütlichkeit anstecken lassen.
Weitere Bilder aus Italien gibt es hier in den folgenden Tagen zu sehen.
Geschrieben von Ivo
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22. August 2005, 08.48 Uhr | Kategorie
Indivisuell
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„Ivo“ ist in Italien genau einmal an jeder Straße zu finden
Geschrieben von Ivo