Artikel im Juli 2005


Typosuppe 6

BVG-Abo

Die gute alte BVG. Lässt sie einfach so bei ihrem tollen BVG-Abo den Bindestrich weg (Ebenso bei BVG-Club-Rabatte). Dabei schlägt §40 des Dudens eindeutig vor, dass man in Zusammensetzungen mit Abkürzungen und Initialwörtern einen Bindestrich, oder wie wir Freunde der Typografie gerne sagen, ein Divis setzt.

Meine subjektive Meinung zu diesem Plakat: Ich halte den kursiven Schriftschnitt und die recht großen Wortzwischenräume für suboptimal. Ich bin immer noch der Ansicht, kursiv sollte nur zur Auszeichnung wichtiger Textpassagen, oder besser noch einzelner Wörter verwendet werden.

Fontwerk

Gabrowitsch.de ist tot. Es lebe fontwerk.com!

Ab heute hat die Welt eine neue Domain. Ich wollte einen zweisilbigen Namen für die Website haben, der etwas aussagekräftiger ist und mit dem man evtl. auch mal Projekte von Format starten kann. Das Motto vom fontwerk lautet nunmehr ÜBERschrift | DURCHschrift | MITschrift. Zu verstehen ist das Ganze jeweils im doppelten Wortsinn. Es lässt Raum für Interpretationen meinerseits und eurerseits. Es soll vieles möglich sein, der Rahmen jedoch immer noch dezent gesteckt bleiben.

Bookmarks und Links können schon mal unauffällig auf http://www.fontwerk.com geändert werden.

Berlin (11): Restaurantambiente

Restaurantambiente

Kürzlich war ich mal wieder ganz gediegen aus. In einem Restaurant am Hackeschen Markt (den Namen weiß ich leider nicht mehr) beeindruckte das Lokal zwar weniger durch die Qualität der Speisen und schon gar nicht der Preise, jedoch durch ein wunderschönes Ambiente.

Berlin (10): Pfaueninsel

Pfaueninsel Berlin

Am Wochenende legte ich auf der Pfaueninsel im Berliner Wannsee an. Das Bild zeigt die sich dort befindliche Klosterruine. Die Pfaueninsel war unter anderem Drehort für sechs Edgar-Wallace-Filme, so zum Beispiel von Der Hund von Blackwood Castle, Der Gorilla von Soho und Der Mönch mit der Peitsche.

Darf man fremde Dateien in EIGENE speichern?

Eigene DateienZugegeben, ich arbeite ja nur selten unter Microsoft. Als ich jedoch gestern mal wieder mit einem (fremden) Windows XP gewerkelt habe, geriet ich in eine unbeschreibliche Zwickmühle. Ich wollte eine meiner Dateien auf eben jenem Rechner speichern. Die Windows-Maschine schlug mir Eigene Dateien vor. Doch gewissermaßen war die Datei ja eine fremde Datei, da meine und ich eben nicht der Besitzer des Rechenknechtes. Was sollte ich tun? Es stellt sich die Frage, ob man fremde Dateien in Eigene Dateien speichern darf? Geht man damit nicht vielleicht einen Schritt zu weit? Fragen über Fragen, die ich nicht zu beantworten vermag. Ein wahrer Teufelskreis.

Fontwerk