Kategorie »Persönlich«


1hundreddaysinsanfrancisco

До свидания.

Blumen in den Haaren

… empfahl einst im schönsten aller Bundesligajahre Scott McKenzie für den Trip nach San Francisco. Auf das Kopfgemüse werde ich allerdings verzichten, wenn ich nach meinen letzten bestandenen Studienscheinen im Februar dorthin fliege. Der Aufenthalt in Kalifornien ist also der dritte Grund für die angekündigte Quantitätsänderung hier. [Im Übrigen hieß das nicht, wie einige glaubten, dass hier schlechtere Beiträge zu lesen sein werden, sondern lediglich weniger.]

Was aber mache ich dort und warum? Ganz einfach: Persönlich will ich an meinem Englisch feilen und das Land unserer kulturellen Vorbilder kennenlernen. Fachlich will ich mich nach dem intensiven Einblick in die Entstehung digitaler Schriften im Rahmen meines Praxissemesters bei FSI konzentriert mit deren Marketing im internationalen Kontext beschäftigen. Dafür gibt es an der amerikanischen Westküste natürlich nur eine Topadresse, nämlich die von FontShop USA. Hier kommt dann neben dem Zoomfeed – den ihr hoffentlich alle schon in eure Lesezeichenliste aufgenommen habt! – die zweite Verlagerung meiner Schreibaktivität zum Tragen. Ohne zu viel verraten zu wollen, könnt ihr euch aber schon mal gedanklich mit dem FontFeed beschäftigen.

Sollte ich in San Francisco dann zudem noch Zeit und Muße haben, über meine Erlebnisse und Erfahrungen zu schreiben, werde ich dies selbstverständlich im Fontwerk tun. Damit sollte allerdings niemand rechnen. Selbst mein täglicher Outputbedarf hat seine Grenzen.

Zoomfeed: Professionellen Bildern auf der Spur

Der zweite [im letzten Beitrag angedeutete] Grund für das zukünftig auf Kurzarbeit gesetzte Fontwerk ist der Zoomfeed. An der Konzeption und dem Aufbau dieses Webprojekts habe ich in den letzten Monaten intensiv zusammen mit der Marketingabteilung der FontShop AG gearbeitet. Seit einigen Wochen befand sich der Zoomfeed unauffällig in der Betaphase. Zoomfeed.deMit dem Start des neuen Jahres geht es nun endlich offiziell los. Gemeinsam mit Kathrin Kluge und Jürgen Siebert werden wir als Pendant zum Fontblog regelmäßig über die neben den Schriften zweite wichtige Zutat des Grafikdesigns berichten: der Fotografie und den Agenturbildern. Der Zoomfeed ist also der Fotoblog des FontShops und wird als solcher einen Blick hinter die Kulissen der Fotoindustrie und einen auf das Geschäft mit den Bildern werfen. Künftig wird es somit in der Tat noch mehr Geschriebenes von mir zu lesen geben.
Screenshot des Zoomfeeds
Nicht weniger als sieben Kategorien sollen für das breite Themenspektrum stehen, das der Zoomfeed abdecken will:

  1. der Fotografeed [Fotografen, Agenturen, Portfolios, Interviews, Shootings, Geschichten, Branchennews],
  2. der Eventfeed [Veranstaltungen, Ausstellungen, Wettbewerbe, Messen],
  3. der Mischfeed [Diskussionen, Tipps, Linktipps, Recht, Sonstiges],
  4. der Technikfeed [Kameras, Objektive, Zubehör, Ausrüstung, Software],
  5. der Druckfeed [Bücher, Fachzeitschriften, Druckprodukte],
  6. der Unifeed [Hochschulen, Diplom- und Abschlussarbeiten, Uni-Veranstaltungen]
  7. und der Zoomfeed [FontShop-Bilder in eigener Sache: »in use«, PR, Angebote, Verkaufs-Top-Ten].

Ich empfehle neben dem Pflichtlesezeichen im Browser natürlich zusätzlich das Abonnement des Zoom[RSS]feeds. Für die Artikel ist entsprechend die Feed-URL http://feeds.feedburner.com/zoomfeed wichtig, für die hoffentlich gewohnt anregenden Kommentare http://feeds.feedburner.com/zoomfeedkommentare. Außerdem kann man den Zoomfeed auch zu den eigenen Technorati-Favoriten hinzufügen, sofern man dort über einen Account verfügt.

Ich freue mich, wenn sich der eine oder andere Fontwerk-Fan auch für den Zoomfeed begeistern kann.

Zweitausendundacht

Gesundes neues Jahr 2008
Im neuen Jahr wird es hier eine entscheidende Veränderung geben, die den Stammlesern wahrscheinlich nicht gefallen dürfte: die Quantität der Artikel wird reduziert werden. Drei Gründe sind hierfür verantwortlich. Zum einen wird meine anstehende Diplomarbeit ab dem Frühjahr viel Zeit und Energie in Anspruch nehmen. Die zwei weiteren, noch gewichtigeren Gründe werde ich in Kürze in je einem entsprechenden Beitrag näher erläutern. Eines kann ich jedoch schon jetzt verraten. Summa summarum wird es zukünftig dennoch nicht weniger, sondern sogar noch mehr Lesestoff aus meiner Tastatur geben. Lediglich das altehrwürdige Fontwerk wird dabei wohl etwas zurückstecken müssen.

[* siehe »Die besten Schriften 2007«]

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