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	<title>Fontwerk &#187; Medientechnik</title>
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	<description>Typografie.Design.Zeitgeist</description>
	<lastBuildDate>Mon, 19 Jul 2010 06:08:51 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Webfont-Services: Eine Bestandsaufnahme</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 06:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medientechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Typografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Webfont-Services sind die Tools der Stunde für typografisch anspruchsvolle Webdesigner. Da Safari und Chrome noch mit einer echten Webfont-Unterstützung à la EOT und WOFF auf sich warten lassen (für beide  Formate bieten erste Schrifthersteller Lizenzen an), sind es diese Online-Dienstleister, die innovativen Webdesignern die langersehnte  Fontvielfalt ermöglichen.
Ich habe einmal alle verfügbaren Services zusammengetragen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Webfont-Services sind die Tools der Stunde für typografisch anspruchsvolle Webdesigner. Da Safari und Chrome noch mit einer <em>echten</em> Webfont-Unterstützung à la <a title="Embedded OpenType" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Embedded_OpenType">EOT</a> und <a title="Web Open Font Format" href="http://de.wikipedia.org/wiki/WOFF">WOFF</a> auf sich warten lassen (für beide  Formate bieten erste Schrifthersteller Lizenzen an), sind es diese Online-Dienstleister, die innovativen Webdesignern die langersehnte  Fontvielfalt ermöglichen.</p>
<p>Ich habe einmal alle verfügbaren Services zusammengetragen. Dabei habe ich sowohl die jeweiligen Konditionen und Varianten der Preisbildung als auch die Anzahl und Qualität bzw. Bedeutung der einzelnen Foundries aufgelistet. Falls Dollarpreise angegeben wurden habe ich sie zur besseren Vergleichbarkeit in Euro umgerechnet, jeweils einheitlich auf das Jahr bezogen.</p>
<p>Technisch bauen die meisten Dienste auf reine CSS-Lösungen, manche auch mit Unterstützung von JavaScript. Für den Webdesigner ist das aber, wie ich finde, nicht wirklich relevant. Daher bleiben nähere Erläuterungen hierzu aus. Wichtig: Die Reihenfolge spiegelt meine Einschätzung der Relevanz des jeweiligen Webfont-Services wieder. Die ergibt sich aus meinem Eindruck von der Akzeptanz der Anwender, der Qualität und Quantität der teilnehmenden Foundries und Fonts, der Innovationsgeschwindigkeit und dem möglichen Zukunftspotenzial des Services. Zum großen Teil also recht subjektive Einschätzungen, über die man natürlich streiten kann.</p>
<h3><a title="Typekit" href="http://www.typekit.com">Typekit</a></h3>
<p><img class="zentriert" src="/img/typografie/webfontservices/typekit_420.png" alt="Typekit" /></p>
<ul>
<li>Rund 70 kleine bis große Foundries und Schriftgestalter (z.B. FontFont, Underware, Veer, T-26, Type Together, Suitcase, Porchez, PSY/OPS, P22, Delve, Bitstream) mit fast 500 zeitgenössischen Fontfamilien, teilweise optimiert für die Bildschirmdarstellung</li>
<li>Berechnung nach Pageviews im Monat, pro Jahr, pro Website, pro Font</li>
<li>4 Preisstufen: von kostenlos (2 Fonts, 25.000 Pageviews/Monat, 1 Website, Werbeplakette bedingt, Zugriff nur auf Trial Library) bis 80€ (∞ Fonts, 1 Mio PV/M, ∞ Websites, Zugriff auf komplette Bibliothek)</li>
</ul>
<h3><a title="Google Font Directory" href="http://code.google.com/webfonts">Google Font Directory</a></h3>
<p><img class="zentriert" src="/img/typografie/webfontservices/google_420.png" alt="Google Font Directory" /></p>
<ul>
<li>16 Schriftgestalter (z.B. Yanone, James Grieshaber, Steve Matteson, Friedrich Althausen) mit 18 Fontfamilien, die alle unter einer Open-Source-Lizenz veröffentlicht wurden</li>
<li>Komplett kostenlos</li>
</ul>
<h3><a title="Monotype" href="http://webfonts.fonts.com">Monotype &#8211; Fonts.com</a></h3>
<p><img class="zentriert" src="/img/typografie/webfontservices/monotype_420.png" alt="Monotype - Fonts.com" /></p>
<ul>
<li>17 kleine bis große Foundries (z.B. ITC, Monotype, Linotype, Neufville, URW++, Fonthead, CastleType) mit rund 7.000 Fonts jeder Art und Qualität</li>
<li>∞ Websites, pro Font, genauere Berechnungsgrundlagen noch unbekannt, da …</li>
<li>…derzeit Public Beta und daher kostenlos, jedoch wird auf der eigenen Website Werbung eingeblendet</li>
</ul>
<h3><a title="Typotheque" href="http://www.Typotheque.com/webfonts">Typotheque</a></h3>
<p><img class="zentriert" src="/img/typografie/webfontservices/typotheque_420.png" alt="Typotheque" /></p>
<ul>
<li>Nur Typotheque-Fonts (etwa 30 zeitgenössische Familien)</li>
<li>Bis zu 500 MB Traffic im Monat, ∞ Domains, pro Font</li>
<li>einmalig fällige Lizenzgebühr von 18 bis 24 Euro, je nach Sprachumfang</li>
</ul>
<h3><a title="Fonts Live" href="http://www.fontslive.com">Fonts Live (Ascender)</a></h3>
<p><img class="zentriert" src="/img/typografie/webfontservices/fontslive_420.png" alt="Fonts Live" /></p>
<ul>
<li>2 kleine und 3 große Foundries (Ascender, Microsoft, Monotype, Bigelow &amp; Holmes, Font Company) mit ca. 200 Schriftfamilien (viele leicht angestaubte Designs)</li>
<li>Berechnung nach benutzter Bandbreite pro Monat, Abrechnung pro Jahr, pro Website, pro Font oder pro Familie</li>
<li>4 Preisstufen: von 8€ (für 1GB Bandbreite/Monat) bis 55€ (18GB)</li>
</ul>
<h3><a title="Fontdeck" href="http://www.Fontdeck.com/">Fontdeck</a></h3>
<p><img class="zentriert" src="/img/typografie/webfontservices/fontdeck_420.png" alt="Fontdeck" /></p>
<ul>
<li>9 kleine und mittlere Foundries (Colophon, Chank Co., exljbris, Fonthead, Insigne, Outras Fontes, Parachute, URW++, Veer) mit fast 100 Schriftfamilien (zum Großteil weniger zeitgemäße Designs)</li>
<li>Berechnung pro Jahr, pro Website, pro Font</li>
<li>zwischen 5€ und 9€, während des Designprozesses kostenlos</li>
</ul>
<h3><a title="WebINK" href="http://www.WebINK.com/">WebINK (Extensis)</a></h3>
<p><img class="zentriert" src="/img/typografie/webfontservices/webink_420.jpg" alt="WebINK" /></p>
<ul>
<li>8 mittlere Foundries (DaltonMaag, exljbris, Mark Simonson, P22, Porchez, ShinnType, Type Together, URW++) mit rund 1.500 Fonts (überwiegend interessante, zeitgemäße Designs)</li>
<li>Berechnung nach benutzter Bandbreite pro Monat, Abrechnung pro Monat, bis zu 4 Websites, pro Font</li>
<li>5 Preisstufen und 3 Nutzungsebenen (nach Anzahl und Qualität der Fonts) kombiniert: von 12€ (für 1GB Bandbreite/Monat) bis 240€ (80GB)</li>
<li>Funktioniert auch offline mit Suitcase Fusion WebINK</li>
</ul>
<h3><a title="Just Another Foundry" href="http://justanotherfoundry.com/webfonts">Just Another Foundry</a></h3>
<p><img class="zentriert" src="/img/typografie/webfontservices/jaf_420.png" alt="Just Another Foundry" /></p>
<ul>
<li>5 Just-Another-Foundry-Schriftfamilien</li>
<li>Berechnung pro Jahr, pro Domain, pro Familie</li>
<li>19€ (limitiert auf 2GB Bandbreite/Monat)</li>
</ul>
<h3><a title="TypeFront" href="http://www.Typefront.com/">TypeFront</a></h3>
<p><img class="zentriert" src="/img/typografie/webfontservices/typefront_420.png" alt="TypeFront" /></p>
<ul>
<li>Möglichkeit des Hostings eigener Fonts mit entsprechender Lizenz</li>
<li>Berechnung nach Seitenaufrufen pro Tag, Abrechnung pro Monat, ∞ Domains, pro Font</li>
<li>3 Preisstufen: von kostenlos (für 1 Font, 500 Seitenaufrufe/Tag) bis 120€ (∞ Fonts, 20.000 SA/T)</li>
</ul>
<h3><a title="Kernest" href="http://www.Kernest.com/">Kernest</a></h3>
<p><img class="zentriert" src="/img/typografie/webfontservices/kernest_420.png" alt="Kernest" /></p>
<ul>
<li>fast 200 kleine und mittlere Foundries und Schriftgestalter (Yanone, The League Of Moveable Type, Stereotypes, SIL International, Ralph du Carrois, ParaType, Mark Simonson, Greater Albion Typefounders, Bitstream, …) mit mehreren Hundert Fonts (v.a. Free Fonts)</li>
<li>Berechnung nach benutzter Bandbreite pro Monat, Abrechnung pro Jahr, pro Website, pro Font oder pro Familie</li>
<li>zwischen kostenlos und 12€ (für 1GB Bandbreite/Monat) bis 55€ bzw. 83€ (18GB)</li>
</ul>
<h5>Fazit</h5>
<p>Typekit ist der Platzhirsch im Webfont-Business. Mit ihrer bisher bewiesenen Innovationsfreude haben sie sich frühzeitig auf dem Markt positioniert und sind den Konkurrenten immer eine Nasenlänge voraus, auch weil denen bis dato kein wirkliches Wechselargument eingefallen ist. Typekits guter Draht zur Web-Szene und zu Branchenriesen wie Google oder Twitter ist zudem ein idealer Weg, um sich dem für Schriftenhersteller neuen Kundenkreis zu nähern – den Webdesignern – und flexibel auf deren Anforderungen zu reagieren.</p>
<p>Einen guten Eindruck hinterlässt auch das neue WebINK, welches ich mir langfristig neben dem Monotype- und nach dem Google-Modell mehr oder weniger gleichauf als Alternative vorstellen kann. Allerdings sorgt hier das grundsätzlich gut gemeinte aber doch komplizierte Abrechnungsmodell für Verwirrung und könnte sich negativ auf den Erfolg des Services von Extensis auswirken. Interessant dürfte auch der in den nächsten Wochen verfügbare Service von <a title="MyFonts" href="http://www.MyFonts.com">MyFonts</a> sein, aber auch das von Font Bureau, Ascender, Peter van Blokland und DevBridge geplante <a href="http://www.webtype.com/">Webtype</a> wird das Kundeninteresse auf sich lenken, verfolgen die beteiligten Parteien doch erfahrungsgemäß hohe Qualitätsziele.</p>
<p>Bleibt noch die Frage nach der generellen zukünftigen Bedeutung der Webfont-Services. Wird sich nach der zu erwartenden breiten Browser-Unterstützung von WOFF ein solcher Service überhaupt noch lohnen? Welchen Mehrwert müssen die Dienstleister dann bieten als <em>nur</em> das Liefern von Webfonts? Wer jetzt nicht schon entsprechend plant wird es in ein bis drei Jahren sicher schwer haben. Bis dahin dürfen sich Webdesigner weiterhin aus einem bunten (und wachsenden) Angebot an verschiedenen Services mit unterschiedlichen Konditionen und Bibliotheken bedienen und der typografischen Einöde im Netz ein Ende bereiten.</p>
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		<title>The End of Print – Jetzt wirklich! … Wirklich?</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 12:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medientechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeist]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine gute Freundin fragte mich, ob ich ihr im Rahmen ihrer Diplomarbeit für ein Interview zur Verfügung stehe. Sie suche regelmäßige Leser von Tageszeitungen zwischen 20 und 30 Jahren. Das Altersschema passte zwar [noch], jedoch beziehe ich alle Informationen, die [mir] wichtig sind, über verschiedenste Angebote im Netz. Allenfalls »Die Zeit« schafft es noch dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gute Freundin fragte mich, ob ich ihr im Rahmen ihrer Diplomarbeit für ein Interview zur Verfügung stehe. Sie suche regelmäßige Leser von Tageszeitungen zwischen 20 und 30 Jahren. Das Altersschema passte zwar [noch], jedoch beziehe ich alle Informationen, die [mir] wichtig sind, über verschiedenste Angebote im Netz. Allenfalls »<a title="ZEIT ONLINE" href="http://www.zeit.de/">Die Zeit</a>« schafft es noch dann und wann auf meinen Frühstückstisch. Dann muss ich aber wissen, dass ich selbige auch am bevorstehenden Wochenende habe. Gut, dann leite die Anfrage einfach an deine zeitungslesenden Freunde weiter, so ihre folgende Bitte. Ich überlegte sehr angestrengt, doch wollte mir partout niemand unter 30 einfallen, der noch regelmäßig Zeitung liest.</p>
<p>Jüngst trat ein großes britisches Designmagazin an unsere Firma heran und offerierte uns folgendes Angebot: Für einen nicht unerheblichen vierstelligen Pfund-Betrag würden wir Editorial Content erhalten, würde man also über uns im Rahmen eines Beitrages schreiben. Man hätte bereits mehrere Schrifthersteller für eine entsprechende Serie gewinnen können. Selbstverständlich lehnten wir diese Anfrage ab. Welcher Leser von Fachmagazinen möchte solche Artikel vorgesetzt bekommen? Wo bleibt der inhaltliche Mehrwert, wenn die Berichterstattung lediglich noch eine Frage des Geldes ist?</p>
<p>Diese und <a title="Rückrufaktion für Journalismus" href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/rueckrufaktion-fuer-journalismus/">andere</a> Beispiele, ja selbst <a title="Internet übernimmt Führung im Wettbewerb der Medien - Tagesszeitungen verlieren 30 Prozent ihrer Leser" href="http://idw-online.de/pages/de/news290752">wissenschaftliche Studien</a>, aber vor allem das zweite Beispiel lassen mich nun endgültig an der Zukunft der gedruckten Medien zweifeln. Lange war ich selbst als bekennender <em>Günter Internetzer</em> überzeugt, dass die gute alte Dame Print in diesem Bereich dem Sturm noch eine Weile trotzen kann. Nun sinkt aber mein Vertrauen in ihre Standfestigkeit. Ich bin davon überzeugt, dass der Druck nicht per sé dem Ende entgegen geht. Auf keinen Fall. Akzidenzen und Bücher werden in unserer Generation weiterhin gewichtigen Bestand haben, meine ich. Aber gedruckte Nachrichten in Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen – <strong>hat das Zukunft?</strong></p>
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		<title>Die Legende vom Druckmaschinenquartett</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 10:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indivosuell]]></category>
		<category><![CDATA[Medientechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt sie mit Dikatoren, Seuchen, Panzern und Plattenbauten. Die Rede ist von Quartettspielen. Kaum zu glauben, aber bisher fehlte eine naheliegende Variante: ein Spiel mit Druckmaschinen. Richtig, jene tonnenschwere Präzisionsmaschinen, mit denen die Spielkarten hergestellt werden. Ganz klar also, es musste Abhilfe geschaffen werden. Bereits Anfang des Jahres beendeten wir – meine lieben Freunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Druckmaschinenquartett" rel="lightbox[druckmaschinenquartett]" href="http://www.fontwerk.com/img/indivisuell/druckmaschinenquartett_350.jpg"><img class="wrapleft" src="http://www.fontwerk.com/img/indivisuell/druckmaschinenquartett_100.jpg" alt="Druckmaschinenquartett" width="100" height="133" /></a>Es gibt sie mit <a title="Diktatorenquartett" href="http://einestages.spiegel.de/external/ShowAuthorAlbumBackground/a2256/l0/l0/F.html">Dikatoren</a>, <a title="Seuchenquartett" href="http://einestages.spiegel.de/external/ShowAuthorAlbumBackground/a2256/l5/l0/F.html">Seuchen</a>, <a title="Panzerquartett" href="http://einestages.spiegel.de/external/ShowAuthorAlbumBackground/a2256/l18/l0/F.html">Panzern</a> und <a title="Plattenbauquartett" href="http://einestages.spiegel.de/external/ShowAuthorAlbumBackground/a2256/l29/l0/F.html">Plattenbauten</a>. Die Rede ist von <a title="Quartett" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Quartett_(Kartenspiel)">Quartettspielen</a>. Kaum zu glauben, aber bisher fehlte eine naheliegende Variante: ein Spiel mit Druckmaschinen. Richtig, jene tonnenschwere Präzisionsmaschinen, mit denen die Spielkarten hergestellt werden. Ganz klar also, es musste Abhilfe geschaffen werden. Bereits Anfang des Jahres beendeten wir – meine lieben Freunde Helene Durst, Florian Ahrens, Jan Weiss und ich – im Rahmen des »Studienprojekts Produkterstellung« die Produktion des<strong> Druckmaschinenquartetts.</strong> Von der Idee, Konzeption und Recherche über die Gestaltung, die Reinzeichnung, den Druck <small>[unterstützt von <a title="vierC print+mediafabrik GmbH &amp; Co. KG" href="http://www.vierc.de/">vierC</a>]</small> bis hin zur Weiterverarbeitung fertigten wir gemeinsam die Kartenspiele. Auf 32 Karten werden die wichtigsten <a title="Bogenoffsetmaschinen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bogenoffsetmaschine#Bogen-_und_Rollenoffsetverfahren">Bogenoffsetmaschinen</a> von Firmen wie <a title="Heidelberger Druckmaschinen" href="http://www.heidelberg.com/">Heidelberg</a>, <a title="MAN Roland, heute manroland" href="http://www.manroland.com/">MAN Roland</a>, <a title="KBA" href="http://www.kba-print.de/">KBA</a>, <a title="Komori" href="http://www.komori.com/">Komori</a>, <a title="Shinohara" href="http://www.shinohara.com/">Shinohara</a> und anderen gezeigt. Gespielt wird mit den Werten Einführungsjahr, Abmessungen, Bogenformat, Farbwerkemaximum, Druckgeschwindigkeit, Bedruckstoffdicke und Gewicht. Ein Spiel für Freaks also. Druckfreaks.</p>
<p><a title="Druckmaschinenquartett" rel="lightbox[druckmaschinenquartett]" href="http://www.fontwerk.com/img/indivisuell/druckmaschinenquartett_500.jpg"><img class="center" src="http://www.fontwerk.com/img/indivisuell/druckmaschinenquartett_420.jpg" alt="Druckmaschinenquartett" width="420" height="145" /></a></p>
<p><span id="more-601"></span>Zunächst nur als reines Studienprojekt geplant, reifte in uns schnell die Idee, das Projekt bei entsprechendem Interesse etwas größer aufzuziehen. Auf der <a title="drupa" href="http://www.drupa.de/">drupa</a> bemerkten wir: das Interesse war da und sogar stärker als erwartet. Leider kann das Quartett jedoch nicht veröffentlicht und vertrieben werden. Der überraschende Rückzieher eines der beteiligten Maschinenhersteller verhinderte die Umsetzung dieser Idee in letzter Minute. Einige wenige produzierte Prototypen liegen also nun im Panzerschrank und warten vergeblich auf Nachfahren. Der Spaß an der Sache war das vor allem in der Konzeption und Recherche aufwändige Projekt aber auf jeden Fall wert. Und schließlich bleibt uns immer noch die Möglichkeit des ausgiebigen Testens der Spieltauglichkeit …</p>
<p>Um letztlich aber noch den Bogen zur Typografie zu schlagen, möchte ich gern die beiden auf den Spielkarten verwendeten Schriftarten wissen. Wer kann sie identifizieren?</p>
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		<title>Kostenlose Fotos für Blogger</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 19:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medientechnik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fontwerk.com/558/kostenlose-fotos-fuer-blogger/</guid>
		<description><![CDATA[Einer Meldung von Reuters zufolge wird die lizenzfreie Bildagentur Corbis zukünftig einen interessanten Weg einschlagen. Corbis will zusammen mit dem Partner Picscout Bloggern im Rahmen des Projektes picapp.com kostenfrei Fotos zur Beitragsgestaltung auf ihren Weblogs zur Verfügung stellen. Die qualitativ hochwertigen Fotos, die aus dem normalen Bildangebot stammen, werden dann entweder eine kleine Werbung über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/img/medientechnik/picapp_screensh_180.jpg" class="wrapleft" alt="Bei Mouseover erscheint eine Werbung" />Einer Meldung von <a href="http://www.reuters.com/article/internetNews/idUSN2754208820071128" title="Reuters">Reuters</a> zufolge wird die lizenzfreie Bildagentur <a href="http://pro.corbis.com/" title="Corbis">Corbis</a> zukünftig einen interessanten Weg einschlagen. Corbis will zusammen mit dem Partner <a href="http://www.picscout.com/" title="Picscout">Picscout</a> Bloggern im Rahmen des Projektes <a href="http://www.picapp.com/" title="PicApp">picapp.com</a> kostenfrei Fotos zur Beitragsgestaltung auf ihren Weblogs zur Verfügung stellen. Die qualitativ hochwertigen Fotos, die aus dem normalen Bildangebot stammen, werden dann entweder eine kleine Werbung über einem Teil des Bildes haben oder eine Art Pop-Up, das bei der Berührung des Cursors mit dem Bild erscheint. Einen Vorgeschmack, wie das aussehen wird, bekommt man bereits auf dem <a href="http://picappcom.typepad.com/discover/2007/11/we-had-some-ini.html" title="http://picappcom.typepad.com/discover/2007/11/we-had-some-ini.html">PicAppBlog</a>. Auch eine Art Provision für über derartige Werbelinks verkaufte Bilder soll es für die Blogbetreiber geben. Im Moment befindet sich das Projekt in der Beta-Phase und <a href="http://www.picapp.com/publicsite/BetaUserRegister.aspx" title="http://www.picapp.com/publicsite/BetaUserRegister.aspx">sucht</a> in Kürze weitere bloggende Tester.</p>
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		<title>Vektorisieren für Faule</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 15:14:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medientechnik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fontwerk.com/549/vektorisieren-fuer-faule/</guid>
		<description><![CDATA[Was bisher nur mit [teuren] DTP-Programmen  bewerkstelligt werden konnte, kann man nun auch [umsonst] online machen: Tracing. Beim Tracen, elegante Anwender bezeichnen dies lieber als Vektorisieren, werden Pixelgrafiken – zum Beispiel Fotos oder die von jedem Mediengestalter gefürchteten Logos, die nur als JPEG vorliegen – in beliebig skalierbare Vektorgrafiken umgewandelt.
Das von der Stanford University [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/img/medientechnik/vectormagic_bsp_250.png" rel="lightbox" title="VectorMagic-Beispielergebnis"><img src="/img/medientechnik/vectormagic_bsp_150.png" class="wrapleft" alt="VectorMagic-Beispielergebnis" /></a>Was bisher nur mit [teuren] DTP-Programmen  bewerkstelligt werden konnte, kann man nun auch [umsonst] online machen: Tracing. Beim Tracen, elegante Anwender bezeichnen dies lieber als <em>Vektorisieren,</em> werden Pixelgrafiken – zum Beispiel Fotos oder die von jedem Mediengestalter gefürchteten Logos, die nur als JPEG vorliegen – in beliebig skalierbare <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vektorgrafik" title="Vektorgrafik bei Wikipedia">Vektorgrafiken</a> umgewandelt.</p>
<p><a href="/img/medientechnik/vectormagic_bsp_outline_534.png" rel="lightbox" title="VectorMagic-Beispielergebnis, die Outlines"><img src="/img/medientechnik/vectormagic_bsp_outline_150.png" class="wrapright" alt="VectorMagic-Beispielergebnis,  die Outlines" /></a>Das von der Stanford University entwickelte <a href="http://vectormagic.stanford.edu/" title="VectorMagic">VectorMagic</a> verarbeitet das gerasterte Bild in einer wirklich <a href="http://vectormagic.stanford.edu/vectorize/comparisons" title="Vergleich mit Adobe und Corel">sensationellen Qualität</a> und sehr respektablen Zeit. Ich habe das Online Tool selbst mit <a href="http://www.flickr.com/photos/55148543@N00/426614188" title="http://www.flickr.com/photos/55148543@N00/426614188">diesem Bild</a> ausprobiert, das Ergebnis kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Mein Beispielbild war ein JPEG, VectorMagic arbeitet aber auch mit GIFs, PNGs, BMPs und TIFFs als Grundlage. Am Ende kann man das Ergebnis ganz bequem als EPS- oder SVG-Datei herunterladen, aber auch als PNG, was allerdings in den seltensten Fällen Sinn ergeben dürfte, da es sich hierbei ebenfalls um ein pixelbasiertes Format handelt.<br />
<img src="/img/medientechnik/vectormagic_tool_420.png" class="center" alt="Die Konvertierung geht fix" /></p>
<p><small>[Entdeckt habe ich diese hilfreiche Spielerei im <a href="http://www.drweb.de/verwaltung/newsletter-aktuell.shtml" title="http://www.drweb.de/verwaltung/newsletter-aktuell.shtml">Dr.Web-Newsletter</a>.]</small></p>
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		</item>
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		<title>Nicht auf Linie</title>
		<link>http://www.fontwerk.com/541/nicht-auf-linie/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 13:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medientechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Da hat Apple wohl sein eigenes Mail-Programm nicht richtig geeicht. Das hauseigene E-Mail-Programm »Mail« verschiebt einkommende Apple-Newsletter automatisch in den Ordner »unerwünschte Werbung«. Jedenfalls bei mir.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat Apple wohl sein eigenes Mail-Programm nicht richtig geeicht. Das hauseigene E-Mail-Programm »<a href="http://www.apple.com/de/macosx/features/mail.html" title="Apple Mail">Mail</a>« verschiebt einkommende Apple-Newsletter automatisch in den Ordner »unerwünschte Werbung«. Jedenfalls bei mir.<a href="/img/medientechnik/apple_mail_werbung_800.png" rel="lightbox" title="Apple Mail verschiebt Apple-Werbung automatisch in den Spamordner"><img src="/img/medientechnik/apple_mail_werbung_310.png" class="center" alt="Apple Mail verschiebt Apple-Werbung automatisch in den Spamordner" /></a></p>
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		<title>Durchblick im Adobe-Education-Dschungel</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 10:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medientechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer der großen Vorteile des Studentendaseins ist die mögliche Inanspruchnahme zahlreicher Rabatte in verschiedensten Lebensbereichen. Hier mal zwei Euro weniger im Museum, da mal ein Zeitschriftenabo für die Hälfte. Enorm sparen kann man aber vor allem beim Kauf studienrelevanter Software. Doch Vorsicht: nicht jede vergünstigte [für die Studentenbörse immer noch teure] Lizenz macht Sinn. Holen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der großen Vorteile des Studentendaseins ist die mögliche Inanspruchnahme zahlreicher Rabatte in verschiedensten Lebensbereichen. Hier mal zwei Euro weniger im Museum, da mal ein Zeitschriftenabo für die Hälfte. Enorm sparen kann man aber vor allem beim Kauf studienrelevanter Software. Doch Vorsicht: nicht jede vergünstigte [für die Studentenbörse immer noch teure] Lizenz macht Sinn. Holen wir also einmal die investigative Machete aus dem Keller und kämpfen uns exemplarisch durch den Dschungel des Adobe-Education-Stores. <a href="http://www.adobe.com/de/" title="Adobe">Adobe</a> deshalb, weil jener Hersteller längst zum uneingeschränkten Platzhirsch in den wichtigsten Bereichen der digitalen Medienproduktion mutiert ist.</p>
<p><img src="/img/medientechnik/adobe_cs3_180.jpg" class="wrapleft" alt="Adobe Creative Suite 3 Design Standard" />Zunächst müssen wir uns für eine spezielle Software entscheiden. Die wichtigsten Programme dürften Photoshop®, Illustrator® und InDesign® sein, verfügbar allesamt in der aktuellen Version CS3. Diese drei Programme sind zusammen mit dem mächtigen Acrobat® 8 Professional und der nicht zu unterschlagenden <a href="http://www.fontblog.de/neue-creative-suite-schriftfamilie-arno-pro" title="http://www.fontblog.de/neue-creative-suite-schriftfamilie-arno-pro">Schriftensammlung</a> [inklusive Arno Pro, Garamond, Caslon, Myriad, Minion …] in der »<a href="http://www.adobe.com/de/products/creativesuite/design/standard/" title="http://www.adobe.com/de/products/creativesuite/design/standard/">Creative Suite 3 Design Standard</a>« zusammengefasst. Diese kostet in der Education-Version [für Studenten, Schüler, Lehrende und Hochschulangestellte] schmale <strong>236,81 €.</strong> Dieser Preis ist mehr als verlockend, da der Preis für Normalsterbliche ganze 2.021,81 € [1.699 € exkl. MwSt.] beträgt. Ein Rabatt also von sagenhaften <strong>88%!</strong> Allerdings sind hierbei die speziellen Lizenzbedingungen für <em>Adobe Student Editions</em> zu beachten. Die Software darf nämlich ausschließlich für private und studienbezogene Projekte verwendet werden, nicht aber für kommerzielle Projekte. Mal eben Grafiken für die Website des väterlichen Klemptnerbetriebs zu erstellen ist also nicht drin. Viel wichtiger erscheint mir jedoch, dass man mit dieser Lizenz keine Upgradeberechtigung auf neue oder nach dem Studium dann kommerzielle Versionen erwirbt. Im Grunde »zerfällt« somit die Software mit dem Tag des Studienabschlusses. Dass diese Versionen außerdem weder verkauft noch verschenkt werden dürfen und pro berechtigter Person und pro Produkt nur eine Version erworben werden darf, dürfte auch nicht überraschen.<span id="more-545"></span></p>
<p>Bis hierhin ist das alles einleuchtend und auf der <a href="https://store2.adobe.com/de/education/" title="https://store2.adobe.com/de/education/">Adobe-Website</a> auch recht schnell zu finden. Was aber, wenn ich eben doch mal das eine oder andere kommerzielle Projekt an der Angel habe und die Software über das Studienende hinaus nutzen und auch mal auf eine »echte« Version upgraden möchte? Kein Problem, es gibt eine zweite Studentenversion, die allerdings recht <a href="https://store2.adobe.com/cfusion/store/html/index.cfm?event=displayProduct&amp;categoryOID=1598261&amp;store=OLS-EDU-DE" title="https://store2.adobe.com/cfusion/store/html/index.cfm?event=displayProduct&amp;categoryOID=1598261&amp;store=OLS-EDU-DE">versteckt</a> angeboten wird. Im Beispiel <em>CS3 Design Standard</em> kostet diese  474,81 €, also etwa doppelt so viel wie die »Spaßversion«, aber immer noch ein Schnäppchen im Vergleich zur »Erwachsenenversion«. Sie wird verwirrenderweise nicht mehr <em>Student Edition</em> genannt,<em> </em>sondern ganz normal <em>Creative Suite 3 Design Standard,</em> ohne jeglichen Namenszusatz. Das Einzige, was neben dem Preis auf die Besonderheit der kommerziell nutzbaren Studentenversion hinweist, ist das alleinige Angebot <a href="https://store2.adobe.com/cfusion/store/html/index.cfm?store=OLS-EDU-DE&amp;event=displayCatalog&amp;catalogOID=1520551" title="Liste der verfügbaren Software im Education-Bereich">im Education-Bereich</a>.</p>
<p>Alles klar? Wem das Ganze nun immer noch nicht billig genug ist, sollte mal bei externen Anbietern wie zum Beispiel <a href="http://shop.cancom.de/online/wa/CancomSEDA/isoSearch?id=Schulversionen_Adobe&amp;shop=cancom" title="Cancom">Cancom</a> [462,91 € bzw.  225,00 €] oder <a href="http://www.unimall.de/product_info.php?info=p72_Adobe-Creative-Suite-3-Design-Standard-for-Mac---SSL.html" title="Unimall">Unimall</a> [466 € bzw. 207 €] schauen.</p>
<p><em><small>[Hinweis: Für diesen Artikel werde ich weder von Adobe, noch von Cancom, Unimall oder sonstigen Unternehmen bezahlt.]</small></em></p>
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		<title>DMT im Rausch der drupa</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Sep 2007 09:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medientechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangenes Semester erstellten Kommilitonen im »Projekt Neue Medien« einen Trailer für den Studiengang Druck- und Medientechnik. Sie sollen im kommenden Jahr auf unserem Messestand auf der drupa gezeigt werden, der weltgrößten Messe für Druck. Dabei sind recht unterschiedliche Ergebnisse entstanden, zum Beispiel die Filme »Neue Farben, lauter Lichter« und »Orbit 523«.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://youtube.com/watch?v=ErI5bH6dh3A" title="Screenshot aus dem Film »Neue Farben, lauter Lichter"><img src="/img/medientechnik/dmt_video_fuer_drupa_200.jpg" class="wrapleft" alt="Screenshot aus dem Film »Neue Farben, lauter Lichter«" /></a>Vergangenes Semester erstellten Kommilitonen im »Projekt Neue Medien« einen Trailer für den Studiengang Druck- und Medientechnik. Sie sollen im kommenden Jahr auf unserem Messestand auf der <a href="http://www.drupa.de/">drupa</a> gezeigt werden, der weltgrößten Messe für Druck. Dabei sind recht unterschiedliche Ergebnisse entstanden, zum Beispiel die Filme »<a href="http://youtube.com/watch?v=ErI5bH6dh3A">Neue Farben, lauter Lichter</a>« und »<a href="http://www.youtube.com/watch?v=rf2g_lkxlUE">Orbit 523</a>«.</p>
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		<title>Kleiner Tipp am Rande</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Sep 2007 08:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medientechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem fscklog nach erhalten Studenten bei Apple bis zum 30. Oktober bei gleichzeitigem Kauf eines Rechenknechts und eines iPods 130 Euro rückerstattet.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem <a href="http://www.fscklog.com/2007/09/fr-studenten-ma.html" title="http://www.fscklog.com/2007/09/fr-studenten-ma.html">fscklog</a> nach erhalten Studenten bei <a href="http://www.apple.com/de/backtoschool/" title="http://www.apple.com/de/backtoschool/">Apple</a> bis zum 30. Oktober bei gleichzeitigem Kauf eines Rechenknechts und eines iPods 130 Euro rückerstattet.</p>
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		<title>Keine Alternative</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Sep 2007 09:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ivo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medientechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch das vielgelobte Mac OS X hat zuweilen einen kleinen Aussetzer.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch das vielgelobte Mac OS X hat zuweilen einen kleinen Aussetzer.<br />
<img src="/img/medientechnik/aussetzer_safari_420.png" class="center" alt="Wer die Wahl hat …" /></p>
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