3,5 Jahre später mal wieder ein Bild aus meinem kleinen Berlin-Zyklus, aufgenommen mit der Panoramafunktion meiner neuen Kamera.
Kategorie »Indivosuell«
Der Friedensstifter

Vor einem Jahr habe ich das perfekte Stadtrad gefunden: den Friedensstifter. Eben habe ich mich an die Bilder der Montage erinnert und nehme diese zum Anlass, mal wieder etwas Leben in die angestaubte Webbude zu hauchen. (weiterlesen…)
Die Masken des Lucha Libre
Wenn man einmal in Mexiko ist, muss Mann man zwei Sachen gesehen haben: das Aztekenstadion und einen Lucha-Libre-Kampf. Das altehrwürdige Stadion musste zu meinem großen Bedauern leider passen. Beim Lucha Libre aber saß ich gespannt in der zweiten Reihe der CMLL Lunes Arena Puebla und verfolgte ein Spektakel der Extraklasse.
Nicht zuletzt die Masken machten Lucha Libra über Mexiko hinaus bekannt
Die Legende vom Druckmaschinenquartett
Es gibt sie mit Dikatoren, Seuchen, Panzern und Plattenbauten. Die Rede ist von Quartettspielen. Kaum zu glauben, aber bisher fehlte eine naheliegende Variante: ein Spiel mit Druckmaschinen. Richtig, jene tonnenschwere Präzisionsmaschinen, mit denen die Spielkarten hergestellt werden. Ganz klar also, es musste Abhilfe geschaffen werden. Bereits Anfang des Jahres beendeten wir – meine lieben Freunde Helene Durst, Florian Ahrens, Jan Weiss und ich – im Rahmen des »Studienprojekts Produkterstellung« die Produktion des Druckmaschinenquartetts. Von der Idee, Konzeption und Recherche über die Gestaltung, die Reinzeichnung, den Druck [unterstützt von vierC] bis hin zur Weiterverarbeitung fertigten wir gemeinsam die Kartenspiele. Auf 32 Karten werden die wichtigsten Bogenoffsetmaschinen von Firmen wie Heidelberg, MAN Roland, KBA, Komori, Shinohara und anderen gezeigt. Gespielt wird mit den Werten Einführungsjahr, Abmessungen, Bogenformat, Farbwerkemaximum, Druckgeschwindigkeit, Bedruckstoffdicke und Gewicht. Ein Spiel für Freaks also. Druckfreaks.
Twenty-Five Designers And One Toy

Mein Etch-A-Sketch-Selbstportrait
Beim TypoStammQuiz gehörte das A0-Plakat und die dazugehörige 60-seitige Broschüre »Twenty-Five Designers And One Toy« bereits zu den begehrtesten Preisen. Nun gibt es beides kostenlos für die ersten 150 Besteller im Fontblog. HD Schellnack fragte dafür auf der diesjährigen TYPO 25 Designer und Typografen, ob sie – passend zum Thema – ein Image mit einem Etch-A-Sketch zeichnen würden. Branchengrößen wie Ed Benguiat, Stefan Sagmeister, David Berlow, Alison Jackson, Erik Spiekermann und Bruno Steinert ließen es sich natürlich nicht nehmen, mit dem Spielzeug kreativ zu werden.
Es war mir eine große Ehre, ebenfalls das Gerät ausprobieren zu dürfen. Bis dahin war ich tatsächlich noch jungfräulich auf diesem Gebiet. Damals war auch noch nicht klar, was aus diesem Spaß am Ende werden würde. Das Ergebnis finde ich Klasse und super umgesetzt. Da macht mir auch der kleine, vertraute Verschreiber meines Nachnamens nichts … ;)
[vielleicht ist das aber die Gelegenheit, diesen sehr häufig gemachten Fehler mal öffentlich anzustreichen :
Grabowitsch = falsch! Gabrowitsch = richtig!]




