× Interessante Gedanken zum Schutz vor dem Diebstahl von Bildern aus Websites
»
17. März 2007, 11.45 Uhr | Kategorie
Medientechnik
…macht sich mein lieber Kommilitone und geschätzter Fotoexperte Stefan Füsers alias Lichtjäger.
Kommentare RSS
-
Ralf Herrmann
-
Stefan
-
Ralf Herrmann
TrackBack URIDas ist, einfach gesagt, alles Blödsinn und ein uralter Hut. Es ist ganz einfach: Wer sicher gehen will, dass seine Bilder nicht geklaut werden, stelle sie bitte nicht ins Netz ein. Es wird nie einen Schutz gegen Befehl+Umschalt+3 geben. Was geklaut werden kann, wird geklaut werden.
@ Ralf
Und solche Kommentare kommen immer dann, wenn Leute in die Tasten hauen und kritisieren, ohne das, was sie kritisieren jemals gelesen zu haben.
Denn genau das, was du nennst ist die Quintessenz meines Artikels.
Na dann sind wir ja einer Meinung.
Ich wollte auch nicht den Artikel als solchen als Blödsinn bezeichnen, sondern eben die genannten »Schutzmechanismen«.
Ich denke, durch die Dienste wie Flickr und YouTube brauchen wir ein völlig neues Verständnis für Copyrights und Urheberrechte im Netz. Bei solchen Seiten ist es ein Kampf gegen Windmühlen zu versuchen, Urheberrechtsverstöße zu verfolgen. Da ist die Unterlassungserklärung noch mit der Post unterwegs, da taucht das Bild schon wieder bei 10 neuen Usern auf …
Meine neue Grenze liegt deshalb mittlerweile bei der Unterscheidung zwischen Webansicht und druckfähigen Daten. Wer mir ein 500-Pixel-Flick-Bild klaut, weil er es schön findet und auf seine private Webseite stellen möchte, den werde nicht mit einem Verfahren überziehen. Wer sich als Fotograf nicht damit abfindet, muss dem Netz fernbleiben.
Ralf
Einen Kommentar hinterlassen