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15. Januar 2007, 17.08 Uhr | Kategorie
Medientechnik
Hauptintention der Diplomarbeit »Agile Produktentwicklung im Neuen Web« von Julia Sörgel und Sebastian Munz ist die Erschaffung von etwas Nützlichem. Etwas, was nachhaltig fortbestehen und ständig im Dialog mit den Usern weiterentwickelt werden soll. Unter diesem Anspruch entsteht mite. Ein hilfreiches Onlinetool, das zur Erfassung und Auswertung von Arbeitszeit dient. Besonders interessant dürfte das für kleine Agenturen und Freelancer sein, die bei der bisherigen Entwicklung bisher konsequent eingebunden wurden. Wer die Beiden von ihren optisch herausragenden Popnutten kennt, ahnt, dass die kostenlose Software zur Zeiterfassung ebenfalls gut bekömmlich und einfach zu bedienen ist. Die Eingabe ist so schmerzlos wie nur irgend möglich gestaltet, das Tool erstellt daraus im Handumdrehen aussagekräftige und verwertbare Reports.
Bei den beiden sympathischen Kommilitonen meines Studiengangs Druck- und Medientechnik bin ich mir sicher, dass sie ihr lobenswertes Manifest sehr ernst nehmen. Meine Empfehlung daher lautet ausprobieren. Be mite. Das sind die Guten.



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Das man hier in diesem Haushalt nicht mal was neues Erzählen kann. “Kenn ich schon, benutze ich für meinen studentischen Hilfsjob. Ist chick. Aber die Aufgaben könnten noch nach Kunden gruppiert werden, das wäre nett.” Toll. *grummel*
Sieht gut aus, mal schauen, eventuell drück ich das meiner Grafikerin auf’s Auge!
Kleine Anmerkung:
Evtl. mal über HTTP(S) nachdenken. Geht schon bei der Anmeldung los :-)
@Ivo: Dankeschön für die netten Worte!
@Micha: Ist eine Überlegung wert, allerdings definitiv ohne Klammer ;) Zur zeit scheitert das noch an der auf dem Server vorhandenen Technik und vor allem an unserer Zeit - irgendjemand muss ja auch noch die Diplomarbeit schreiben.
Wenn jemand wirklich absolute Sicherheit braucht bzw. denkt er bräuchte sie, ist er mit unserem Ansatz bzw. einer Webapplikation vielleicht im Moment noch falsch beraten.
Es stellt sich für mich auch die Frage wie wichtig der damit erlangte Sicherheitsgewinn für die Benutzer bzw. die Zielgruppe ist. Für uns ist es zentral jeden möglichen Ausbau von mite genau darauf abzuklopfen ob der Endnutzen für den Benutzer unsere investierte Zeit lohnt. Die Verschlüsselung mittels HTTPS mag für manche unumgänglich sein, für uns hat sich das bisher im Austausch mit den Benutzern allerdings nicht so dargestellt. Aber wir sind durchaus lernfähig…
Alle Ruder zurück! mite ab heute auch mit HTTPS:
http://blog.bemite.de/2007/01/18/neue-features-sicherheit/
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