Wird das erste wohl ewige typografische Streitfrage bleiben, ist der zweite aufgezeigt Fehler doch um einiges schwerwiegender. Zumal aus meiner Sicht noch ein dritter Fehler hinzukommt, nämlich rote Schrift auf blauem Grund. Sowas hat zwar fast ein hypnotische, leider aber keine allzu große informationsübertragende Wirkung.
Vielen Dank, Michael und Nick (hatte gestern keine Lust, das selbst zu posten ;)
Das “ne” hätte man zwar auch weglassen können, aber wahrscheinlich war sich der Ersteller nicht sicher, ob die Zielgruppe den grauenhaften Wortwitz dann noch versteht. Ich erinnere mich da an jemanden, der sämtlichen – wirklich guten – Wortwitz in unseren Werbetexten grundsätzlich mit Anführungszeichen versehen hat, damit man es nicht falsch versteht …
Na eben wie früher – Internet 1.0, ihr wisst noch … – bei diesen tollen Buttonbeschriftungen wie “eM@il” oder “Kont@kt”. Oder bei diesen supermodernen Dotcomblasen-Namen, wo jedes a durch ein @ ausgetauscht wurde, weil’s ja so dermaßen cool war.
Wie steht es so schön in der Wikipedia: “In populären Medien Deutschlands – oder solchen mit besonderem Modernitätsanspruch – wird es [das @-Zeichen] häufig als Symbol für das Internet genutzt.” (http://de.wikipedia.org/wiki/@) Ach ja, früher war eben doch alles besser … ;-)
Ist die Verwendung dieser Schrift(un)art nicht schon Fehler genug ;-)
Die gewaltsame Annektierung von “ne” durch das “@”. ;)
Wird das erste wohl ewige typografische Streitfrage bleiben, ist der zweite aufgezeigt Fehler doch um einiges schwerwiegender. Zumal aus meiner Sicht noch ein dritter Fehler hinzukommt, nämlich rote Schrift auf blauem Grund. Sowas hat zwar fast ein hypnotische, leider aber keine allzu große informationsübertragende Wirkung.
Vielen Dank, Michael und Nick (hatte gestern keine Lust, das selbst zu posten ;)
Das “ne” hätte man zwar auch weglassen können, aber wahrscheinlich war sich der Ersteller nicht sicher, ob die Zielgruppe den grauenhaften Wortwitz dann noch versteht. Ich erinnere mich da an jemanden, der sämtlichen – wirklich guten – Wortwitz in unseren Werbetexten grundsätzlich mit Anführungszeichen versehen hat, damit man es nicht falsch versteht …
Ich frage mich aber noch immer, was Connatction Games sind.
Na eben wie früher – Internet 1.0, ihr wisst noch … – bei diesen tollen Buttonbeschriftungen wie “eM@il” oder “Kont@kt”. Oder bei diesen supermodernen Dotcomblasen-Namen, wo jedes a durch ein @ ausgetauscht wurde, weil’s ja so dermaßen cool war.
Wie steht es so schön in der Wikipedia: “In populären Medien Deutschlands – oder solchen mit besonderem Modernitätsanspruch – wird es [das @-Zeichen] häufig als Symbol für das Internet genutzt.” (http://de.wikipedia.org/wiki/@) Ach ja, früher war eben doch alles besser … ;-)