× No atheists yet in this nation of believers
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1. Juli 2006, 22.39 Uhr | Kategorie
Zeitgeist
Nach dem packenden Viertelfinale gegen die Argentinier war ich neugierig, was die internationale Presse über das Spiel geschrieben hat. Hier eine kleine Auswahl:
Los Angeles Times (USA)
It’s a soccer lesson that has been hammered home time and again over the decades: Never, under any circumstance, at any time, anywhere, give Germany a second chance.
Argentina must not have been listening.
The Irish Times (Irland)
The one-time Cold War border between East and West Berlin, a deadly no-man’s-land, was last night Lehmann’s land.
The Sun (UK)
Super Jens is spot on
The Times (UK)
What is the secret of Germany and penalties? Perhaps they do not even know themselves. But on a night of fraught and desperate footballing passion, the World Cup hosts came back from the brink and a goal down to beat Argentina and advance into the semi-finals. It seems that there are no atheists yet in this nation of believers.
Blick (Schweiz)
Klinsmann, Lehmann, Ballermann.
Publico (Portugal)
Gott mag vielleicht ein Brasilianer sein. Aber der Teufel vermachte den Deutschen das Geheimnis des Elfmeterschießens.
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Nils
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nb
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Ivo
TrackBack URILustig. Danke für die Zusammenstellung.
Was die Schweizer uns mit der Meldung sagen wollen, ist mir jedoch nicht ganz klar. Denen wohl auch nicht… Und die Portugiesen sollen bloß aufpassen, dass die nicht noch auf Deutschland treffen. (An dieser Stelle ist ein fieses, gar diabolisches Grinsen angesagt.) Denn die Franzmänner haben Gott gestürzt - da bleibt nur noch des Teufels Advokat übrig. :-)
..und um noch Gerd Müller zu zitieren:”Bei dieser WM hätte ich 10 Tore geschossen (…)Deutschland kann Weltmeister werden, wenn sie Argentinien besiegen. Mein Tipp: Erst im Elfmeterschießen.” Der alte Hase hat mal wieder einen Volltrefer damit gelandet. ;-)
Mensch, erzähl doch mal vom Spiel!
Habs doch auch nur auf Großbildleinwand gesehen … !?!
Ich dachte, du hast ein Viertelfinalticket in Berlin gehabt???
Nö. Das wäre ja … das wäre ja … der Oberhammer gewesen. So blieb mir „nur“ die Fanmeile.
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